Presseerklärung Auszeichnung 2013.pdf
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Emilie-Heyermann-Realschule Bonn und Galeria Kaufhof GmbH vertiefen ihre Lernpartnerschaft

POPPELSDORF. Elterninformationsabend zum Thema „Berufe und Berufsausbildung im Handel“ gut besucht.

v.li.n.re. Markus Schmude, Schulleiter der Emilie-Heyermann-Realschule Bonn; Dr. Martin Suilmann, Geschäftsführer Personal, Galeria Kaufhof Bonn; Heribert Pitzen, Emilie-Heyermann-Realschule
v.li.n.re. Markus Schmude, Schulleiter der Emilie-Heyermann-Realschule Bonn; Dr. Martin Suilmann, Geschäftsführer Personal, Galeria Kaufhof Bonn; Heribert Pitzen, Emilie-Heyermann-Realschule

Die Emilie-Heyermann-Realschule Bonn bereitet ihre Schülerinnen und Schüler durch unterschiedlichste Begegnungen mit der Praxis auf das Berufsleben vor. Aber auch die Elterninformation stellt in diesem Zusammenhang eine herausragende Verpflichtung der Schule dar. Aus diesem Grund fand am 16.09.2013 eine Elterninformation zum Thema „Berufe und Berufsausbildung im Handel“ statt. Eingeladen wurden die Eltern der Schülerinnen und Schüler der 9ten Klassen, die zahlreich zu dieser Informations- veranstaltung erschienen. Markus Schmude, Schulleiter der Emilie-Heyermann-Realschule, betonte die hohe Bedeutung einer fundierten Vorbereitung von Jugendlichen auf das Berufsleben. Dr. Martin Suilmann, (Galeria Kaufhof GmbH, Geschäftsführer Personal und Organisation), stellte den interessierten Eltern Berufe und die Berufsausbildung im Handel vor und erläuterte in diesem Zusammenhang auch die Erwartungen und Anforderungen an die Bewerber und Bewerberinnen um einen Ausbildungsplatz im Handel. Die Lernpartnerschaft zwischen der Emilie-Heyermann-Realschule Bonn und der Galeria Kaufhof GmbH umfasst neben Informationsveranstaltungen für Eltern und Schüler/-innen Angebote für Praktikumsplätze und unterstützende Maßnahmen im Bereich des Bewerbungstrainings.

 

Heribert Pitzen (Studien- und Berufswahlkoordinator an der Emilie-Heyermann-Realschule Bonn)

 

Teamgeist führt zum Erfolg: Klassenwettkampf der Emilie-Heyermann-Realschule Bonn fand im Stadion Wasserland statt

Bonn. 01.07.2013.

Schüler und Schülerinnen stellen ihre Leistungsfähigkeit an 10 Stationen unter Beweis.

 

Bei strahlendem Sonnenwetter traten die Schülerinnen und Schüler der Emilie-Heyermann-Realschule Bonn im Stadion Wasserland gegeneinander an.

 

Die klassischen leichtathletischen Disziplinen (Laufen, Springen, Werfen und Stoßen) wurden durch anspruchsvolle, die Koordination herausfordernde Übungen, ergänzt.

 

Neben dem Nachweis der sportlichen Leistungsfähigkeit stand der Teamgeist im Vordergrund der Veranstaltung, denn jede Schülerin bzw. jeder Schüler sammelte Punkte für ein gemeinsames Klassenergebnis.

 

Neben den Sportlehrerinnen und Sportlehrern der Emilie-Heyermann-Realschule, die das Sportfest organisiert hatten, den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern, die ihre Klassen von Station zu Station begleiteten und anfeuerten, kamen die Kampfrichter zum Einsatz, die unparteiisch die Leistungen dokumentierten und von den Sporthelfern unterstützt wurden. Erfreulicherweise hatten die Schulsanitäter nur wenige kleinere Blessuren zu behandeln.

 

„Ein tolles Sportfest“, merkte Jan-Marko Mühlnikel (Klassensprecher der 5a) an und Ersan Kosari ( Klasse 5a) ergänzte „ Einen solchen Wettkampf sollten wir häufiger durchführen“.

 

Nach einigen Stunden sportlicher Höchstleistung beendeten zufriedene Teilnehmer und Organisatoren den Wettkampftag im Stadion Wasserland.

 

Heribert Pitzen

 

 

Parisfahrt des Kurses 9fs

Am Dienstag, den 02.07.2013, ging es für 17 Schüler, Frau Frankholz und Frau Broch endlich los Richtung Paris. Nach dem anstrengenden Klassenzehnkampf am Montag waren wir alle noch müde, aber voller Vorfreude auf die schöne Stadt. Was würde uns erwarten? Pünktlich um 6:30 Uhr kam der Bus mit den Schülern aus Meckenheim. Die Fahrt konnte beginnen.

 

Um ca. 13:30 Uhr waren wir da. Wir bezogen unsere Zimmer im Hotel Angleterre in Montmartre, ganz in der Nähe von Sacré Coeur. Nach einer kleinen Verschnaufpause wollten wir direkt weiter. Doch plötzlich ging der Feueralarm los. Da wir nirgends einen Brand sahen, starteten wir mit der Metro Richtung Tour Montparnasse. Der Fahrstuhl benötigt tatsächlich nur 42 Sekunden, um in das 59. Stockwerk zu gelangen. Von der Dachterrasse aus hat man einen atemberaubenden Blick über die ganze Stadt. Dort oben genossen wir die Aussicht und die ersten Schnappschüsse entstanden. Auch wurden die ersten Souvenirs gekauft.

 

Abends im Hotel hatten wir auch kaum Zeit, uns zu entspannen, denn es zog uns ins Viertel Montmartre. Dieses ist bekannt für seine Musiker und Künstler, von denen wir auch tatsächlich einige zu sehen bekamen, wie zum Beispiel einen Fußballer, der uns mit seinen Tricks begeistern konnte. Natürlich haben wir uns auch die Basilika Sacré Coeur angeguckt. Danach durften wir dann die Umgebung der Kirche in kleinen Gruppen erkunden. Auf dem Rückweg wurden wir noch einmal von einer Feuer-Show aufgehalten, die wir uns gerne anguckten. Gegen 23 Uhr kamen wir wieder am Hotel an, und wurden dort schon von aufgeregten Meckenheimern erwartet. Wegen des Feueralarmes, der von einem aus unserer Gruppe ausgelöst worden war, wollte uns der Hotelbesitzer nicht mehr ins Hotel lassen. Nach einer gefühlten Stunde Telefonieren schaffte es Frau Frankholz zum Glück, dass wir alle wieder ins Hotel durften. Durch diesen Zwischenfall verunsichert war die Nacht sehr ruhig. Keiner traute sich mehr, ein anderes Zimmer zu besuchen. Kein Wunder, denn Frau Frankholz achtete an diesem Abend sehr genau darauf, dass jeder in seinem Zimmer blieb, damit der Hotelbesitzer keinen Grund hatte, uns rauszuwerfen.

 

Am nächsten Morgen um 7:30 Uhr gab es ein für unsere Verhältnisse sehr mageres Frühstück, bestehend aus Baguette mit Erdbeermamelade, Tee, Kaffee oder Kakao. Da Frau Frankholz uns schon vorgewarnt hatte, hatten einige vorsorglich Nutella mitgebracht. Nach dem Frühstück trafen wir eine Straße von Hotel entfernt unserem Busfahrer, der unseren Bus geholt hatte, um mit uns eine Stadtrundfahrt zu machen. Am Arc de Triomphe wurden wir dann rausgelassen, um auf den Triumphbogen zu steigen. Die 284 Stufen der Wendeltreppe machten uns alle zu schaffen, auch wegen des Muskelkaters, den unser Sportfestes in unseren Beinen hinterlassen hatte. Aber oben angekommen konnten wir noch einmal einen wunderbaren Blick über Paris genießen und dort auch einige Gruppenfotos machen. Die Stufen runter war dann auch nicht sehr angenehm, da einem durch die Wendeltreppe sehr schnell schwindelig wurde. Danach liefen wir einige Meter über die Champs-Elysées, die Prachtstraße von Paris. Weiter ging es zu Notre Dame und dem Centre Pompidou, wo wir Essensgeld bekamen und wieder Zeit hatten, Paris ohne Lehrer zu entdecken. Nachdem sich alle wieder am ausgemachten Treffpunkt am Centre Pompidou versammelt hatten, ging es mit der Metro zum Wahrzeichen von Paris, dem Eiffelturm. Aber bevor es den Turm hinaufging, stand erst einmal eine Bootsfahrt auf der Seine auf dem Programm, an deren Ende es leider anfing zu regnen. Doch gegen 22:30 Uhr war der Regen vorbei, und alle stellten sich voller Vorfreude in die Reihe für den Fahrstuhl auf den Eiffelturm. Oben wurden wir mit einer tollen Aussicht über Paris bei Nacht belohnt. Schade nur, dass bei vielen die Kamera den Geist aufgaben, weil die Akkus den ganzen Tag strapaziert worden waren. Der Eiffelturm bei Nacht ist überwältigend, und nur schweren Herzens machten wir uns wieder auf den Weg nach unten. Mit der Metro, in der uns ein Straßenmusiker bei Laune hielt, ging es dann wieder ins Hotel zurück.

 

Der nächste Tag begann später als der Vortag. Einige kamen erst um halb neun zum Frühstück, einige ließen es ganz ausfallen, da die Koffer schon gepackt sein mussten, um sie nach dem Frühstück im Essensraum zu platzieren. Mit der Metro ging es zum Invalidendom, um dort das Grab von Napoléon zu bestaunen. Danach fuhren wir in die Galeries Lafette, worauf sich besonders die Mädchen freuten. Doch als wir die Preise sahen, blieb es dann doch nur bei kleinen Einkäufen wie z. B. einem neuen Nagellack.

 

Pünktlich um 15:50 Uhr standen wir mit unseren Koffern in der Nähe vom Hotel, wo uns der Busfahrer abholen wollte. Doch 800 Meter vor dem Ziel gab es für den Busfahrer kein Durchkommen mehr, und wir mussten über eine Stunde auf ihn warten. Nachdem dann alle im Bus saßen, begann die lange Busfahrt zurück nach Bonn. Die Busfahrt zog sich aber länger als geplant hin, da der Busfahrer sich um einige hundert Kilometer verfahren hatte. Anstatt um 23:15 Uhr kamen wir erst um 1:15 Uhr wieder in der Schule an. Mit einer zwei stündigen Verspätung und der Nachricht, dass für uns am nächsten Tag schulfrei sein sollte, beendeten wir unsere gemeinsame Fahrt nach Paris. Müder aber doch glücklich wurden wir alle von unseren Eltern abgeholt und nach Hause gefahren.

Kunstkurs 9

Boshis Häkeln 7b

Ein Stück Regenwald bei Heyermann

Kunstunterricht der 8b

Die Klasse 8b hat im Kunstunterricht zum Thema „Briefmarken“ gearbeitet. Hier sehen Sie einige Werke der Schülerinnen und Schüler.

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