Auch in diesem Winter sollte das Skifahren an der EHS nicht zu kurz kommen. So startete am 15. Januar in Kooperation mit der Rheinbacher Realschule die 5-tägige Skiexkursion nach Pfunds, in Südtirol. Von der EHS waren 12 Schüler der Klasse 7, sowie Herr Rohden und unser Schulleiter Herr Schmude mit dabei. Unterstützt wurde die insgesamt 50 köpfige Skigruppe von den Skilehrern Frank, Nils und Meret.
Nach 9-stündiger Busfahrt erreichten wir das Ziel, das Posthotel in Pfunds, welches den Schülerinnen und Schülern neben Unterkunft und Verpflegung ein Schwimmbad und Räume zum Kickern bot.
Nachdem die Koffer ausgeladen, die Zimmer verteilt wurden, gab es gegen 18 Uhr Abendessen. Danach wurden die Schülerinnen und Schüler mit Helmen, Stöcke, Schuhe und natürlich Skiern rundum ausgestattet.
Am nächsten Morgen ging es bei fröstelnden Temperaturen, aber sonnigem Wetter auf die Pisten des Skigebietes Nauders. Dabei wurden die Skifreizeitler in Skianfänger und Fortgeschrittene eingeteilt. So startete die Gruppe der Anfänger am Fuße des Skigebietes ihre ersten Versuche auf den Skiern unter Anleitung der erfahrenen Skilehrer, während die Fortgeschrittenen auf ca. 2600 Meter Höhe die Pisten in Nauders erkundeten. Unsere Anfänger offenbarten sich dabei als ungeahnte Naturtalente, sodass alle Schüler bereits am ersten Tag nach der Mittagspause oben im Skigebiet blieben und die ersten Pisten attackierten.
Das schöne Wetter und die begeisterte Stimmung rissen auch in den folgenden Tagen nicht ab. Ein typischer Skitag startete traditionell mit einem müden „Guten Morgen“ und einem gemeinsamen Frühstück. Nach diesem Mahl packten sich die Freizeitler warm ein und gewannen in der Regel den Kampf gegen die Skischuhe, sodass wir pünktlich um 9:00 Uhr mit dem Bus zum nahegelegenen Skigebiet Nauders abfuhren.
Bis 16:00 Uhr eroberten die Fortgeschrittenen wie auch die Fahranfänger Skipisten in allen Variationen und Schwierigkeitsgraden. Eine einstündige Mittagspause an der Mittelstation diente dabei zur Erholung und Stärkung für manch weitere Skiabenteuer.
Talabfahrt? Für unsere Schüler bereits am zweiten Tag kein Problem!
Der stetige Ruf der Schüler nach mehr Herausforderung war für uns Betreuer und Skilehrer Anlass genug, die Heyermänner auf den weichen Pistenboden zurückzuholen und ihnen die Tücken des Tiefschnees nahe zu bringen. ;)
Ein Glück, dass man sich vor dem Abendessen im hauseigenen Pool noch einmal entspannen konnte. Der Abend stand den Schülern dann frei zur Verfügung, ehe die Nachtruhe eingeläutet wurde.
Ein weiteres Highlight der Fahrt stellte für die Heyermänner das Rodeln einer fünf Kilometer langen Rodelbahn dar. Die schmale und kurvige Strecke bot den Schülern zahlreiche Möglichkeiten des Wettrennens, bei denen die Regeln eines Wettkampfes verschwommen und innerhalb von Schneeballschlachten auch so mancher Lehrer nicht verschont blieb. Die Quittung für die Tiefschneeherausforderung! ;)
Trotz gebrochener Stöcke und kleinerer Unfälle waren sich die meisten Skipistenfans einig, dass das Skigebiet Nauders ein Wiedersehen verlangt!
Bis dahin sagen wir Heyermänner leise „Servus“.
Am Sonntag fuhren wir um 6:00 Uhr mit dem Reisebus in Richtung Österreich los. Wir kamen gegen 15:30 Uhr am Posthotel in Pfunds an. Dort erwartete uns schon Herr Schmude. Dann wurden wir in unsere Zimmer aufgeteilt. Uns wurden noch wichtige Informationen mitgeteilt, z.B. wann es Abendessen gibt und wann wir unsere Skisachen holen sollen.
Um 22:00 Uhr war dann Bettruhe. Am nächsten Tag ging es um 8:30 Uhr zur Skipiste, alle waren ganz aufgeregt. Wir wurden in „Fortgeschrittene“- und „Anfänger“-Gruppen eingeteilt. Bis 12:00 Uhr hatten wir Skischulunterricht, denn dann war Mittagspause. Von 13:00 bis 16:00 Uhr fuhren wir dann noch einmal.
Nach zwei Tagen durften wir nachmittags sogar auch alleine in 3er Gruppen über die Piste sausen. So haben wir das die anderen Tage auch gemacht.
Am letzten Tag wollten wir eigentlich rodeln gehen, da aber nicht genug Schnee lag, fiel es leider aus. Stattdessen wollten wir dann abends Schlittschuhlaufen gehen, dafür war es leider zu warm und die ganze Bahn war ein einziger See. Zurück im Hotel haben wir uns zur Abschlussversammlung getroffen und alle haben sich bei Herrn Schmude, Herrn Caspary, Frau Schmitz und Frau Krause für die schöne Woche bedankt.
Am nächsten Morgen reisten wir um ca. 8:00 Uhr ab.
Mir hat die Skiwoche sehr gut gefallen!
Sebastian Kraus 7a
Am 17.01.16 trafen Lehrer, Begleiter aus der zehner Stufe und selbstverständlich die teilnehmenden Schüler, um 5:30 Uhr auf dem Schulparkplatz ein. Nach dem die Koffer im Stauraum des Busses verstaut wurden, verabschiedeten sich die Schüler von ihren Eltern und setzten sich in den Bus. Gegen 6 Uhr fuhren wir dann in Richtung Österreich los.
Nach der 11-stündigen Busfahrt erreichten wir endlich unser Reiseziel Pfunds. Die Begleiter halfen den Busfahrern beim rausstellen der Gepäckstücke und beim Finden des richtigen Besitzer. Nachdem wir die Zimmer bezogen hatten, gingen wir gemeinsam zum benachbarten Skiverleih und liehen uns Skier, Skistöcke und Skischuhe aus, die wie über die ganze Schneesportwoche in einem Skidepo im Skigebiet in Nauders, lagerten.
Es gab jeden Tag von 7:50 - 8:20 Uhr Frühstück und Abendessen von 18:30 - 19:00 Uhr. Wir nahmen den Bus um 8:45 Uhr ins 15 Minuten entfernte Skigebiet Nauders. Die Begleiter trugen von manchen Schülern die Skier, weil diese doch dem Einem oder Anderen zu schwer wurden. Im Gegenzug trugen Diese dann die Skistöcke.
Angekommen im Skigebiet wurden erstmal die Gruppen Anfänger, Fortgeschrittene und Experten gebildet. Es waren
mindestens immer zwei Begleiter in einer Gruppe, um gemeinsam mit dem Lehrer die Arbeit aufzuteilen.
Bei der täglichen Mittagspause wurde noch mal der weitere Tagesablauf klarer beschrieben und Kräfte gesammelt.
Ab dem zweiten Tag durften die Experten in mindestens dreier Gruppen alleine auf vorgeschriebenen Pisten den Abhang hinunter düsen.
Am Ende des Tages fuhren die Experten, ein Paar der Fortgeschrittenen und die Begleiter die Talabfahrt. Die Anfänger und die andere Hälfte der Fortgeschrittenen fuhren mit der Gondel ins Tal um sich dann wieder am nahegelegenen Skidepo wiederzutreffen, um dort die Skier und Skistöcke abzulegen. Begleiter haben wenn nötig, Schülern beim schweren Ausziehen der Skischuhe geholfen.
An einem Morgen war das Wetter etwas bedeckt, aber das hielt niemanden davon ab, Ski zulaufen. Dennoch war es nach der Mittagspause sonnig, wie sonst jeden anderen Tag auch. Da hatte man selbstverständlich noch mehr Spaß beim Skifahren.
Nach der Schneesportwoche kann ich sagen, dass jeder sich auf den Skiern halten kann und ich bin stolz, dass ich einen Teil dazu beitragen konnte.
Tobias Porr 10b
Am 18.01.2014 fuhr die Ski AG nach Pfunds, das ist ein Ort in Österreich (Tirol) nahe am 3 Länder Eck. Mit einem Reisebus fuhren wir um ca. 6 Uhr an unserer Schule los. In Rheinbach holten wir eine andere Klasse einer Realschule ab. Die Fahrt dauerte ca. 9-10 Stunden. Es gab drei Pausen die unterschiedlich lang waren. In der Mittagspause hielten wir bei Mc Donalds. Wir kamen ca. um 17 Uhr an dem Hotel an, bezogen unsere Zimmer. Als wir dann damit fertig waren, gingen wir zum Skiverleih der unmittelbar neben dem Hotel war. Unser Hotel hieß ,,Post Hotel". Das Hotel hatte zwei Gebäude, ein Haupthaus und ein Nebenhaus. Das Nebenhaus bezogen wir. Um 18 Uhr gab es jeden Tag Abendessen.
Am nächsten Tag fuhren wir schon auf die Pisten. Wir mussten um 7 Uhr beim Frühstück sein und um 8 Uhr im Keller wo wir unsere Skier, Skistöcke und unsere Skischuhe aufbewahrten. Um 8:15 Uhr kam der Bus zum Skigebiet. Die Fahrt dauerte ca. eine Viertelstunde, da die Pisten in Nauders und nicht in Pfunds liegen.
Wir wurden in unterschiedliche Gruppen eingeteilt (Anfänger und Fortgeschrittene). Das Skigebiet war sehr groß. Die Anfänger fuhren den ersten Tag am Übungshang, um die Grundlagen des Skifahrens zu lernen. Die Fortgeschrittenen fuhren sich auf den blauen Pisten ein (blau = einfach, rot = mittel und schwarz = schwer). Um 13:15 Uhr fuhren wir mit der Gondel zu einem Restaurant an der Bergstation um dort zu Mittag zu essen. Wir durften dort unser Lunchpacket essen, was wir uns morgens im Hotel gemacht haben. Um 14:15 Uhr endete unsere Mittagspause. Wir fuhren dann immer noch bis spätestens 17 Uhr, da um diese Zeit der letzte Bus nach Pfunds fuhr.
An den letzten zwei Tagen durften wir ein bis zwei Stunden alleine die Pisten fahren. Unsere Skilehrer (Fr. Schmitz, Fr. Sander, Herr Schmude und Herr Caspari) sagten uns welche Pisten wir fahren durften.
Zum Schluss konnten fast alle Gruppen die roten Pisten fahren, darunter auch die Talabfahrt, die bis runter zum Übungshang geht. Es war immer sehr schön und am Ende konnten alle Skifahren.
Am letzten Tag durften wir zu Zweit mit einem geliehenen Schlitten eine 8 km lange Rodelstrecke fahren.
Wir hatten jeden Tag gutes Wetter mit viel Sonnenschein. An einem Tag regnete es morgens in Pfunds ein bisschen. In Nauders allerdings nicht, dort schneite es ein wenig. In dem Hotel wo wir waren, gab es einen Pool in dem wir zu bestimmten Zeiten Schwimmen durften.
Auf der Rückfahrt gab es einen kleinen Stau. Dadurch brauchten wir etwas länger, als geplant. Im Großen und Ganzen war aber auch die Busfahrt gut.
Von: Tim und Finn 7b
Am Samstag Morgen kamen wir am Lift in Österreich an. Die Nacht waren wir durchgefahren und da standen wir nun vor dem Skiverleih und sahen auf den Berg. Neblig lag er vor uns. Als wir die Skier nach langem Warten endlich hatten, fuhren wir zu unserem Hotel hoch zum Gerlosstein. Den ersten Tag fuhren wir noch nicht Ski, wir waren noch zu geschafft von der Busfahrt und so hatten wir genug Zeit unsere Zimmer einzuräumen. Am nächsten Morgen wurden wir in 2 Gruppen eingeteilt. Eine für Anfänger und eine für die Fortgeschrittenen. Frau S. Schmitz und Frau V. Sander hatten die Anfänger -den größten Teil der Ski AG- und Herr Caspary hatte die Fortgeschrittenen. Während wir Anfänger noch damit beschäftigt waren, überhaupt erst mal in den Skiern zu stehen, fuhren die anderen schon an uns vorbei. Nach einer Weile hatten wir es alle begriffen und wir gingen vom Übungshang zu der etwas steileren blauen Piste, wo wir den Ankerlift kennen lernten. Nach einiger Zeit machte es dann richtig Spaß und beim Ziehweg konnte man Gas geben. Am Mittwoch war der Großteil der Schüler mit Frau Schmitz und Frau Sander in der Zillertal Arena, aber einige Wenige fühlten sich noch nicht so sicher im Skifahren, so dass sie im Hotel blieben. Am Vormittag war Herr Caspary mit einigen Schülern, die da geblieben waren, im Tal und wir anderen hatten den ganzen Vormittag Zeit. Nach dem Mittagessen waren alle vom Tal mit Schlitten zurückgekommen und wir durften bis zum Abend Schlitten fahren. Dann, als die anderen aus der Ski Arena wieder zurück waren, fuhren wir im Dunkeln die 7km lange, beleuchtete Schlittenstrecke bis ins Tal. Am Donnerstag hatten wir den Vormittag lang normalen Skiunterricht bei Herrn Caspary und nach dem Mittagessen machten alle Gruppen zusammen ein Slalom-Skirennen. Als Preis gab es eine abendliche Fahrt mit der Pistenraupe. Nach dem wir am Abend alle zusammen zur Raupe gegangen und die Gewinner weg gefahren waren, machten wir eine ordentliche Schneeballschlacht mit den Lehrern. Der letzte Tag war für mich dann auch der Schönste, wir fuhren nämlich die rote Piste. Die Fortgeschrittenen durften fahren wie sie wollten und die anderen fuhren mit dem Sessellift hoch. Danach konnten wir alleine in 3er Gruppen fahren wie wir wollten. Am Samstag war der Tag der Rückfahrt. Wir standen früh auf und räumten unsere Betten auf. Das Tal mit seinen tausend leuchtenden Fenstern sah wunderschön aus. Allein wegen diesem Anblick wäre ich schon mitgefahren. Nach dem Frühstück ging es wieder ab zur Gondel und wir fuhren nach unten. Diesmal ohne Skier, die hatten wir schon am Vortag abgegeben. Im Bus war wieder die Gruppe aus Mannheim und wir sahen uns zwei Filme an. Ich finde, die Skifreizeit war klasse und ich würde jederzeit wieder mitfahren!!!
Franziska Lang (Klasse 7b)
