Klassenfahrt der 10b
Maierhöfen im Allgäu vom 6. – 10. September 2021
Die 10b „packt aus“ – mit dem Reporterteam live on Tour:
Dienstag, der 7. September 2021: Rafting und Bodensee
Nach der Hinfahrt am Montag fing unser erster Tag im Allgäu mit Rafting an. Um 9:00 Uhr haben wir uns am Fluss Iller mit unseren Kanu-Guides getroffen.
Die erste „Aufwärmübung“ war die Rafting-Boote aufzupumpen - ein kleiner Fun-Fact nebenbei ist, dass die Mädchen das besser hinbekommen haben als die Jungs.
Auf jeden Fall gab es zwei Viererboote und sechs Dreierboote. Nach dem Aufpumpen mussten wir die Boote an die Iller tragen. Am Anfang war es beim Paddeln total schwer überhaupt den Dreh rauszubekommen: Viele sind Karussell gefahren, weil sie das mit dem links und rechts Paddeln nicht hinbekommen haben und das sah megalustig aus. Nach einiger Zeit hatten dann die meisten den Dreh raus, und nun ging es richtig los.
Ungefähr nach einer Stunde haben wir uns bei einem Badestopp todesmutig mit dem Neoprenanzug ins eiskalte Wasser gestürzt: Das hat voll Spaß gemacht, weil wir aus dem wilden Wasser mit einer ziemlich starken Strömung rausschwimmen und uns treiben lassen durften.
Das 10 Grad „warme“ Wasser testete auch ein Viererteam unfreiwillig, deren Boot in einer kleinen Stromschnelle umkippte. Am Ende unserer Kanutour waren die meisten vom Paddeln voll kaputt, es kam aber noch ein Highlight: Wir sind eine Wasserstufe runtergefahren das war mega - es war aufregend, weil die Boote richtig schnell wurden und die Felsenwände so nah kamen.
In der schönen Natur des Allgäus hat uns allen das Rafting total viel Spaß gemacht.
Nachmittags ging es weiter zum wunderschönen Bodensee.
Wir besuchten die Insel Lindau. Dort haben wir uns in kleine Gruppen aufgeteilt und besichtigten das Städtchen oder testeten seine Eisdielen.
Besonders gefallen haben uns die alten Häuser und der riesige See mit dem tollen Alpenpanorama im Hintergrund.
Auf der Rückfahrt haben wir den Aldi gestürmt, um uns für das Kochen am Abend zu versorgen.
Durch den Hauswirtschaftsunterricht mit Frau Hettmann viel es uns nicht schwer, ein leckeres Abendessen zu kochen.
Danach hatten wir wieder einen schönen Abend in unseren Bungalows.
Mittwoch, der 8. September 2021: Dachau und München
Unseren dritten Tag der Klassenfahrt haben wir in Dachau und
München verbracht.
Unsere erste Station war die Besichtigung des Konzentrationslagers Dachau. Dort wurden wir von zwei Reiseführern über das Gelände geführt. Uns wurde nahegebracht, wie die Juden früher gelitten haben und welche Brutalitäten sie erleben mussten. Wir haben auch erfahren, wie Hitler an die Macht kam und wie dann das Gefangenenlager entstanden ist.
Der Höhepunkt der Rundführung war, als wir in den schockierenden Gaskammern und im Krematorium waren.
Die nächste Station war eine Stadtrundfahrt mit einer freundlichen bayrischen Dame durch München. Es wurden uns die Hauptsehenswürdigkeiten, z.B. das Schloss Nymphenburg, das Headquarter von BMW, das Olympiastadion, aber auch der Englische Garten gezeigt.
Später wurden wir an der Maximilian Straße abgesetzt. Wir waren erstaunt von der großen Anzahl von top Designerboutiquen (Gucci, Rolex, Prada usw.) und den vielen gutaussehenden und gekleideten Menschen.
In kleinen Gruppen durften wir uns in München herumbewegen, z.B. waren wir Shoppen, haben gegessen oder die IAA (Internationale Automobilausstellung mit ihren Ständen überall in der City) besucht und natürlich wurde auch unser Spezialauftrag erfüllt: Wir sollten Fotos von typischen Sehenswürdigkeiten wie der Marienkirche, dem Viktualienmarkt und dem Hofbräuhaus machen.
Am Ende des Tages kamen wir ganz spät und erschöpft in unserer Ferienanlage in Maierhöfen an. Wir kochten uns wieder etwas Leckeres und
Entspannten danach im Garten. Ein weiterer gelungener Tag ging zu Ende!
Donnerstag, der 9. September 2021: Breitachklamm und Fellhorn
An unserem letzten Tag der Klassenfahrt ging es Richtung Oberstdorf. Den Start hätten einige von uns allerdings fast verschlafen…
Unser erstes Tagesziel war die Breitachklamm.
Wir waren überwältigt vom Naturspektakel und bestaunten den tosenden Fluss und die unglaublich hohen, steilen Felswände. Jeder wollte das beste Foto schießen.
Zwischendurch war mancher von uns ganz schön außer Atem, aber der magische Ausblick in die Schlucht ließ uns alle die Anstrengung schnell vergessen.
An einem Punkt trennte sich die Klasse:
Frau Hettmann bot den angenehmeren Rückweg an, der sich als ein Ausflug nach Österreich entpuppte: Was hieß, dass die gemütliche Gruppe auf einem längeren Weg unterwegs war.
Nach einer Pause mit Eis und kalten Getränken, kam der nächste Programmpunkt:
Die Gondelfahrt aufs Fellhorn.
Für die Leute mit Höhenangst war das eine Challenge, weil wir per Gondeln auf 1.773 Meter Höhe gefahren sind und viele Panoramabilder, Selfies
und Gruppenfotos vor den Bergen, auf denen teilweise noch Schnee lag, gemacht haben.
Auf der Rückfahrt mit den Gondeln gab es öfters Stopps, weshalb wir hoch oben in der Luft hängen blieben. Ein paar von uns haben die Höhenangst wieder gemerkt, darum mussten ihre Freunde sie
beruhigen.
Unten angekommen, sind wir schnell zum Bus gegangen und nach Maierhöfen gefahren.
Dort ging es für die meisten direkt ins Schwimmbad, wo wir gelacht haben und viel Spaß hatten.
Da das unser letzter Abend war, mussten wir uns außer ums Abendessen auch noch um unser Gepäck und die Bungalows kümmern, was der Grund dafür war, dass das Schwimmen heute kürzer ausfiel.
Danach hat fast die ganze Klasse auf der Terrasse eines Jungen-Bungalows bis spät in die Nacht “Werwolf“ gespielt.
Für ein paar von uns wurde die letzte Nacht sehr lang…
Produced by
Mia * Lisa-Marie * Eric * Houda * Paula
Bereits im November 2020 haben 105 Schülerinnen und Schüler am Wettbewerb Informatik – Biber teilgenommen.
In 40 min galt es - alleine oder zu zweit - 15 Aufgaben am PC zu lösen. Dazu waren keine Kenntnisse in Informatik notwendig, sondern gefragt war logisches und kreatives Denken.
Bedingt durch die Schulschließung konnten erst jetzt die Urkunden und Preise verliehen werden. Leider war es aufgrund der Hygienevorschriften nicht möglich, eine zentrale Preisverleihung zu veranstalten, aber die Siegerinnen und Sieger wurden in ihren Klassen gebührend geehrt. Folgende Schülerinnen und Schüler erzielten 3. Plätze für die die Schulleitung kleine Preise stiftete (Von der Organisation gibt es nur Preise für 1. und 2. Plätze, die in diesem Durchgang leider keiner erreichte.):
Klassenstufe 5 und 6: Marlene und Julia, Klasse 6a
Klassenstufe 7 und 8: Lukas und Felix, Klasse 8b
Joel und Aria, Klasse 7b
Lana und Iclar, Klasse 8b
Klassenstufe 9 und 10: Paula, Klasse 9b (insgesamt höchste Punktzahl an der EHS)
Norah, Klasse 9b
Raphael, Klasse 9b
Außerdem erhielten 41 Schülerinnen und Schüler eine Anerkennungsurkunde, was einem 4. Platz entspricht.
Wir gratulieren allen ganz herzlich und freuen uns, dass Ihr Euch an diesem Wettbewerb beteiligt habt!
A. Mittler
Aufgrund der langen Schulschließung ließen sich in diesem Jahr leider nur 11 Schülerinnen und Schüler motivieren, von zu Hause aus am Mathe-Känguru-Wettbewerb teilzunehmen. Um so mehr freuen wir uns, dass Oscar aus der Klasse 5b es geschafft hat, einen 3. Preis zu erreichen (Die Wertung erfolgt bundesweit und die besten ca. 5% der Teilnehmer erhalten kleine Preise).
In Anwesenheit von Herrn Schmude überreichte Frau Mittler die Urkunde und einen Sachpreis an Oscar. Außerdem erhielt er ein T-Shirt des Wettbewerbs, da er von allen Teilnehmern der Schule auch die meisten Aufgaben in Folge richtig gelöst hatte.
Wir gratulieren ganz herzlich und hoffen, dass im nächsten Schuljahr der Wettbewerb nach 2020 und 2021 endlich wieder in der Schule durchgeführt und die Teilnehmerzahl erhöht werden kann.
Auch in diesem Jahr haben ca. 110 Schülerinnen und Schüler aus allen Klassenstufen am Wettbewerb Informatik - Biber teilgenommen. In 40 min galt es - alleine oder zu zweit - 15 Aufgaben am PC zu lösen. Dazu sind keine Kenntnisse in Informatik notwendig, sondern gefragt ist logisches und kreatives Denken.
Mit großer Konzentration waren alle dabei, und wir sind schon sehr gespannt, wer dieses Mal Preise einheimsen kann.
Im Januar werden die Preise und Urkunden verliehen.
Nach eineinhalb Jahren Referendariat an der EHS konnten Frau Ignatz und Frau Gilek nach erfolgreichem Examen nun in die große Schulwelt entlassen werden. Beide haben Anschlussverträge erhalten und können direkt weiter durchstarten.
Abschied mussten wir leider auch von Frau Wojciechowski nehmen, die einen Anschlussvertrag an einer anderen Bonner Schule erhalten hat und nun dort die Kinder für Kunst begeistern wird.
Das EHS-Team bedankt sich für das große Engagement und die vielen guten Ideen, die alle drei in den Schulalltag eingebracht haben. Wir wünschen allen einen guten Start an den neuen Schulen und weiterhin ein erfolgreiches Berufsleben.
Nahtlos geht es direkt in das nächste Ausbildungsjahr über und so konnten zwei neue Referendare an der EHS begrüßt werden: Frau Pfaffengut mit den Fächern Deutsch und Evangelische Religion, sowie Herr Zeller mit den Fächern Geschichte und Sport. Wir freuen uns auf neuen Input und wünschen einen guten Anfang!
Liebe Schüler und Schülerinnen der Klassen 10a und 10b,
die EHS - Schulgemeinschaft gratuliert Euch ganz herzlich
zum erfolgreichen Abschluss.
Wir freuen uns, dass Ihr auch in diesen schwierigen Zeiten durchgehalten
und Euren Abschluss gut gemeistert habt.
Für Euren weiteren Lebensweg wünschen wir Euch viel Erfolg und alles Gute!
In einem etwas anderen Format als sonst, fand in diesem Jahr der Tag der offenen Tür statt.
Alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 4, die mit ihren Eltern zu Besuch kamen, erhielten am Eingang einen Laufzettel, der ihnen den Weg durch das gesamte Schulgebäuge wies. Viele Türen standen offen und Lehrerinnen und Lehrer informierten über die Unterrichtsfächer, die Besonderheiten der Wahlpflichtfächer, die Sprachwahlmöglichkeiten, die Streitschlichter, die AGs, den Computerraum, die Fachräume der Naturwissenschaften, die Sporthelfer und vieles mehr.
Während sich die Besucherkinder in den einzelnen Räumen einen Überblick verschafften und versuchten, ein Rätsel zu lösen, konnten sich die Eltern in Ruhe über viele Details der Emilie-Heyermann-Realschule informieren. Am Schluss gab es für die Besucherkinder einen kleine Preis für die richtige Lösung und die Eltern konnten im Sekretariat die weiteren Schritte für die Anmeldung klären.
Bericht aus dem Unterricht
Wir, der Sowi-Kurs 8 und unsere Lehrerin Frau Walker-Sellmeier behandeln im sozialwissenschaftlichen Unterricht zurzeit das Thema „Onlinespielsucht“. Wir haben uns entschieden, bei dem bundesweiten Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema: „Zocken- große Suchtgefahr oder cooler Spaß?! mitzumachen. Seit einigen Wochen arbeiten wir dazu im Unterricht an einem Video, in dem wir erklären, was die Risiken und Chancen von Onlinespielen sind und wie man sich vor einer möglichen Sucht schützen kann.
Im Unterricht haben wir einen Fragebogen erstellt und Jugendliche befragt, was sie zu dem Thema denken und um herauszufinden, wie es mit der Abhängigkeit von der „Online-Zockerei“ wirklich ausschaut. Damit konnten wir auch einige unserer Freund:innen für das Thema sensibilisieren, denn einigen ist gar nicht bewusst, dass sie sich vielleicht süchtig verhalten.
Am 30.09.21 hatten wir den Medienpädagogen Andreas Pauly von der Suchtstelle Bonn zu einem Experteninterview in unseren Unterricht eingeladen und haben ihm wichtige Fragen für unseren Beitrag gestellt.
Darüber wurde sogar im Generalanzeiger berichtet, wie ihr unten sehen könnt:
Mit einem bunten Programm, Schnupperunterricht und vielen Aktionen hat sich die EHS am 28.9.19 den Viertklässlern und ihren Eltern vorgestellt.
Vom 4. bis 15 November nehmen deutschlandweit wieder mehrere Hunderttausend Schüler am größten Schülerwettbewerb im Bereich Informatik teil. An der EHS haben sich in diesem Jahr 120 Schülerinnen und Schüler für den Wettbewerb angemeldet. Insgesamt sind 15 Aufgaben zu bewältigen, die in drei Schwierigkeitsstufen sortiert sind. Vorkenntnisse sind nicht nötig, aber es ist vorteilhaft, wenn man ein wenig Durchhaltevermögen mitbringt und bereit ist, sich in 15 Aufgaben einzudenken. Viele Schülerinnen und Schüler nutzen auch die Möglichkeit, zu zweit im Team an dem Wettbewerb teilzunehmen.
Urkunden und Preise wird es dann Ende Januar geben, wenn der Wettbewerb zentral ausgewertet wurde.
Im November haben 116 Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen beim Wettbewerb "Informatik Biber" teilgenommen (Bericht siehe Archiv). Nun konnten die Urkunden verteilt werden.
30 Schülerinnen und Schüler erhielten eine Anerkennung und 17 Schülerinnen und Schüler haben sogar einen 3. Platz erreicht. Sie konnten von Herrn Schmude und Frau Mittler Urkunden und kleine
Preise entgegennehmen.
Als Schulsieger ging Lukas aus der Klasse 7b hervor, gefolgt von Raphael, Klasse 8b und auf dem 3. Platz das Team Leonie und Eric, auch aus der KIasse 8b.
Wir freuen uns, dass so viele Heyermänner erfolgreich waren und gratulieren allen ganz herzlich.
20 Schülerinnen und Schüler der SV nahmen an einem zweitägigen Workshop der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Jugendherberge Köln-Deutz teil. Nach einem Kennenlernen erfuhren die Teilnehmer von den beiden Seminarleiter zunächst einiges über die Rechte und Pflichten der SV. Anschließend wurden Eigenschaften für den perfekten Klassensprecher gesammelt. Hier wurde deutlich, dass es sich um einen Schüler handeln sollte, der verlässlich die Klasse gut vertreten und informieren kann und der selber als gutes Vorbild agiert.
Anschließend folgte eine Zukunftswerkstatt. Zunächst durften die Mitglieder der SV ausführlich über alle Probleme sprechen, die sie im Schulalltag sehen. Die betreuenden Lehrerinnen Frau Krause und Frau Mittler waren dabei nicht anwesend, so dass frei gesprochen werden konnte.
Zwischen den einzelnen Arbeitsphasen und nach dem Abendessen sorgten viele lustige Teamspiele dafür, dass aus den Schülerinnen und Schülern verschiedener Klassen ein SV-Team wurde.
Einige waren abends so motiviert, dass sie noch lange nach dem offiziellen Ende mit den Lehrerinnen über neue Ideen diskutierten und Pläne entwickelten.
Damit ging es am nächsten Tag nach einem ausgiebigen Frühstück weiter. Die Schüler durften nun ihre Traumschule entwerfen. Von Unterrichtszeiten von 10 - 15 Uhr über kleinere Klassen und freie Fächerwahl bis zum Fitnessstudio mit Schwimmbad war alles dabei. Ausgewählt wurden dann aus dem Ideenpool fünf Projekte, die durchaus realistisch umsetzbar sind. Dazu entwarfen die Schüler einen Projektplan, den sie anschließend Herrn Schmude (der von Schülern gespielt wurde) vorstellen mussten. Einige Ideen konnten schon so weit entwickelt werden, dass sie dem echten Herrn Schmude in naher Zukunft vorgestellt werden können, an anderen Ideen wird die SV in den nächsten Wochen weiterarbeiten.
Die Schüler zogen ein sehr positives Fazit der Veranstaltung und auch die Referenten und Lehrerinnen waren sehr zufrieden mit der sehr engagierten, intensiven Arbeit der Schülerinnen und Schüler.
Die EHS-Gemeinschaft freut sich auf viele gute Ideen der SV!
Die Klassenfahrt der 10b führte nach Krakau, wo die Schüler ein interessantes Programm erwartete, auch das KZ Ausschwitz wurde besucht.
Unsere Abschlussfahrt führte vom 2.09. - 8.09.18 nach Italien zu sicherlich einer der bekanntesten Seen dort, dem Gardasee. Ansehnliche Städte und unterhaltsame Outdoorerlebnisse sind garantiert, besonders wenn das Wetter mitspielt, wie bei uns. Sonntagabend fuhren wir von der EHS um 23:30 Uhr los und hatten eine zwölfstündige Fahrt vor uns, auf der wir vor Aufregung wenig Schlaf bekamen.
Gegen Mittag kamen wir am Montag beim "Hotel Varone" an, wo wir den Hund Caesar des Hotels kennenlernten. Nach dem Einrichten und einer kurzen Verschnaufpause ging es schon zu Fuß nach Riva Del Garda, wo wir erstmals in kleineren Gruppen die Stadt erkundeten. Später gab es, wie jeden Abend ein kulinarisches Dinner.
Nach der ersten Nacht besorgten wir uns in Riva Del Garda Tickets für die
Fähre nach Malcesine, wobei Daniele unser Dolmetscher war, da er italienisch spricht. Am Deck der Fähre war ein erfrischender Wind mit einem wunderschönen Blick auf die Gardaseeberge und
rundherum tiefblauem Wasser. Außerdem sahen wir schöne alte Boote u.a. auch Tretboote, Kitesurfer und Stehpaddler. In Malcesine angekommen, vereinbarten wir einen Treffpunkt und durften uns wie
zuvor in kleineren Gruppen frei bewegen. Wir liefen durch enge Gassen bei traumhaftem Wetter und vielen kleinen Einkaufsläden, dazu an jeder Ecke Eisdielen und auch einen Straßenmusikanten, was
das italienische Flair ausströmte. An einem Schiffssteg zum Gardasee konnte man bei klarem Himmel Möwen und Fallschirmspringer beobachten.
Der folgende Tag führte uns zur Stadt Verona, einem Weltkulturerbe. Abgesehen von einer großen Einkaufstour, besichtigten ein paar von uns das Kolosseum,
ein römisches gut erhaltenes Amphitheater aus dem 1. Jahrhundert, in dem Konzerte und Opernaufführungen stattfinden. Vor der Arena wurden wir mit verkleideten Römern fotografiert. Beim
Stadtbummel kamen wir am Hausdurchgang vorbei, der zum Schauplatz von Shakespeares "Romeo und Julia" führt. Dort sind die Wände mit Herzen, Liebessprüchen und Namen der Liebsten vollgeschrieben.
Manche nutzten die Gelegenheit, um Fotos zu schießen oder vielleicht sogar ein bisschen Glück durch Julias Statue zu bekommen.
Am Donnerstag fuhren wir mit dem Bus zum Aquapark, wo wir Volleyball, Minigolf, Fußball, Basketball spielen und natürlich schwimmen konnten. Auf der großen Liegewiese sonnten sich manche
von uns, darüber hinaus gab es Rutschen und einen entspannenden Whirlpool. Eine kleine Stärkung gab es bei einem Stand oder im Restaurant.
Wie bei der vorigen Klassenfahrt regnete es erst am Freitag. Nachdem wir
einen nahegelegenen Wasserfall besichtigt hatten, verbrachten wir unseren letzten Tag nochmal im schönen Riva del Garda, wo Frau Hagen ein paar von uns netterweise auf eine Pizza einlud. Wir
konnten unseren Tag ziemlich frei gestalten und dann ihn ausklingen lassen. Abends konnten wir auch etwas später draußen bleiben und durften noch nachts durch die Flure streifen.
Am nächsten Tag war es leider schon wieder Zeit für die Rückfahrt und wir konnten immerhin genügend Schlaf im Bus nachholen, denn wir kamen um ca. 21:30 Uhr an. Jeder von unserer Klasse hatte sein eigenes kleines Highlight und wir haben viel mitgenommen, was wir bestimmt nicht so schnell vergessen werden.
Masha Hahn, Klasse 10a
Vom 12.07. bis zum 14.07.2019 unternahmen wir, der 9Fs Kurs, gemeinsam mit Frau Frankholz, Herrn Pitzen und der Referendarin Frau Gilek eine Reise in die wunderschöne Stadt Paris.
Um 5 Uhr morgens begann die Reise mit einer 7-stündigen Busfahrt. In Paris angekommen, wurden die Koffer erst einmal alle in die Jugendherberge gebracht. Dann ging es aber auch direkt los mit der Stadtbesichtigung.
Um mehr von der Stadt und ihrer Kultur zu entdecken, nahmen wir die Metro. Diese führte auch zu vielen interessanten Orten und Erlebnissen, die wir so schnell wahrscheinlich nicht wieder vergessen werden!
Unser erster Halt war der Louvre. Zuerst machten wir viele Fotos von der imposanten Pyramide vor dem Louvre. Danach ging es für uns ins Innere. Hier bekamen wir die Möglichkeit, uns eigenständig in kleinen Gruppen die Gemälde und Skulpturen anzusehen, wie zum Beispiel die Mona Lisa.
Vom Louvre aus fuhren wir zum „Le mur de Je t’aime”. Es war wirklich bemerkenswert, in wie vielen Sprachen auf dieser Wand der Satz „Ich liebe dich“ zu sehen war. Es machte uns einen Riesenspaß, unsere jeweilige Sprache auf dieser Wand zu suchen.
Lange blieben wir dort jedoch nicht. Denn für uns ging es direkt weiter zum Montmartre, einem Hügel in Paris. Hier durften wir uns wieder einmal in kleinen Gruppen frei bewegen. Die Aussicht von dort aus war wirklich atemberaubend.
Wir blieben dort bis spät in die Nacht, und dann machten wir uns auf in die Jugendherberge.
Den zweiten Tag begannen wir mit einer Stadtrundfahrt. Hierbei sahen wir gefühlt die ganze Stadt, wie z. B. die „Place de la Concorde“, die „Champs-Élysées“ oder den „Tour Eiffel“.
Auf dem Weg zu unserem nächsten Stopp, den „Les Halles“, gingen wir auch am „Centre Pompidou“ vorbei.
Im Viertel von „Les Halles“ waren wir wieder in kleinen Gruppen unterwegs. Hier konnte man grandios billig einkaufen gehen, was vor allem uns Mädchen eine große Freude bereitet hat.
Nachdem wir uns dann auch den Eiffelturm von nahem angesehen haben, ging es mit einer Schiffsreise auf der Seine weiter. Dies war für uns das Highlight der ganzen Kursfahrt.
Unsere letzte Besichtigung für diesen Tag galt nun der „Tour Montparnasse“. Von hier aus hat man die beste Aussicht auf die ganze Stadt. Das schönste an diesem Abend war definitiv der Blick auf den leuchtenden Eiffelturm.
An unserem letzten Tag durchliefen wir „Les Catacombes de Paris“, wo angeblich 20 Millionen Menschenskelette lagern.
Gleich darauf ging es weiter zur „Opéra Garnier“ und dann zu den „Galeries Lafayette“. Dies war die etwas teurere Gegend. Dennoch aber war es wirklich schön, von innen als auch von außen.
Damit war unsere Reise nach Paris dann aber auch schon wieder vorbei.
Alles in allem war die Fahrt ein voller Erfolg. Wir hatten sehr viel Programm und wenig Zeit zum Ausruhen. Dafür aber bekamen wir viele wunderbare Eindrücke von der Stadt zu sehen.
Wir sammelten viele Erfahrungen und sind als Kurs enger zusammengewachsen. Wenn wir die Möglichkeit hätten, würden wir liebend gern ein weiteres Mal nach Frankreich reisen. Diese Fahrt hat sich definitiv gelohnt!
-Celine Ye, 9a
Rechtzeitig zu den Festen Allerheiligen und Allerseelen hat die kath. Religionsgruppe der Klassen 8 die Ehrengrabstätte der Schulgründerin Emilie Heyermann wieder schön gestaltet und winterfest gemacht.
Dies zeigten unter der Leitung von Frau Krause nun einige Schüler, die dafür sogar am Wochenende in die Schule kamen.
In einer groß angelegten Aktion wurden die Flure im Talhaus und auf der Brücke neu gestrichen und gestaltet. Die Schülerinnen und Schüler zeigten dabei großen Einsatz und zahlreiche Fähigkeiten, so dass mancher Handwerksbetrieb sie mit Freude als neue Auszubildende nehmen würde.
Die EHS - Gemeinschaft bedankt sich ganz herzlich bei
Tim, Arne, Lennart, Mariama, Rojin, Ivonne, Max, Arthur, Lukas,
Herrn Fiedler, Herrn Boller und Frau Krause
für die tolle Neugestaltung der Flure.
Nachdem die Skifahrer schon tollen Schnee erlebt haben, kamen nun auch alle Daheimgebliebenen in den Genuss der weißen Pracht. Dass man damit mehr machen kann, als gefährliche Schneebälle zu werfen, stellten viele Schüler in der großen Pause unter Beweis:
Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, machte sich die Umwelt AG auf den Weg in den Supermarkt in Poppelsdorf. Hier bestand die Aufgabe darin, einen Obstsalat mit Zutaten zusammenzustellen, die möglichst klimafreundlich sind. Bereits zuvor hatten die Schülerinnen und Schüler der AG den „CO2-Fußabdruck“ als Thema behandelt. Der CO2-Fußabdruck gibt Auskunft über die Menge an Kohlenstoffdioxid, die von der Herstellung eines Produktes bis zum Verkauf freigesetzt wird; so entsteht z.B. bei der Produktion von Bananen, der Verpackung in Folie und dem Transport bis nach Deutschland an verschiedenen Stellen CO2, das die Klimabilanz dieses Produktes belastet. Da die Schülerinnen und Schüler der Umwelt AG alle Experten im Bereich Klimaschutz sind, fiel es ihnen nicht schwer zu erkennen, dass sie für einen „klimafreundlichen Obstsalat“ auf regionale und saisonale Produkte setzen müssen. Der Gang in den Supermarkt ermöglichte es, das Gelernte an einem praktischen Beispiel anzuwenden.
Kevin Brunotte, Anerkennungspraktikant
Bereits im November nahmen insgesamt 62 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5b, 7a, 7b, 9a und 9b am Wettbewerb "Informatik-Biber" teil. Nun konnten die Preise vergeben werden.
Als Schulsieger gingen Leonie und Eric aus der Klasse 7b mit einem bundesweiten 2. Platz und Lukas aus der Klasse 8b mit einem bundesweiten 3. Platz hervor.
Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg!
Außerdem konnten 19 Anerkennungsurkunden verteilt werden. Die übrigen Schülerinnen und Schüler erhielten eine Teilnahmeurkunde.
Leonie und Eric erhielten vom Ausrichter des Wettbewerbs einen besonderen Kugelschreiber. Da nur für die ersten zwei Plätze offizielle Preise verteilt werden, hat die Schule für alle Teilnehmer kleine Geschenke und Süßigkeiten als Belohnung spendiert.
Näherer Informationen zum Wettbewerb und der Auswertung findet man unter https://bwinf.de/biber/.
PS: Nach Biber ist vor Känguru. Wir freuen uns schon auf Eure Teilnahme am Mathe-Wettbewerb.
70 Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen nahmen im März am Mathe - Känguru - Wettbewerb teil und beschäftigten sich knapp zwei Schulstunden lang mit kniffligen Matheaufgaben. Nun konnten alle ihre Urkunden, kleine Preise und die Glückwünsche von Herrn Schmude in Empfang nehmen.
Besonders geehrt wurden Victoria Keller, Kl. 5b, und Nikolaos Tzimas, Kl. 8b.
Victoria erhielt das Känguru-T-Shirt für den weitesten Kängurusprung (der größten Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten) und Nikolaos bekam einen Sonderpreis, da er als Schulbester abgeschnitten hat.
Die Mathe-Fachschaft freut sich sehr, dass so viele Schülerinnen und Schüler teilgenommen haben und gratuliert allen Preisträgern und Jahrgangsbesten herzlich.
Zum 11. Mal fand am 14.06.2019 der SWB-Tabu Kicker Cup statt, das größte Fußballturnier der Stadt Bonn für Schulen und zum ersten Mal waren wir Heyermänner auch mit dabei!
Die 5a stellte eine Mädchen- und eine Jungenmannschaft, die sich je mit 16 gegnerischen Mannschaften messen konnten und der Rest der Klasse war als Cheerleader, Anfeuerer und Fans mit dabei.
Die Sonne strahlte vom Himmel, die Temperaturen ließen vermuten, dass man in den Tropen gelandet sei und die Klasse hatte auch noch 2 Stunden Schwimmen am Vormittag hinter sich, als sie gegen 12.00 auf dem großen Sportplatz in der Hirschbergerstraße 2 im Tannenbusch Schulzentrum eintrafen.
Es waren großartige Stunden, die folgten, die Jungen gewannen direkt die ersten beiden Spiele und qualifizierten sich automatisch für das Achtelfinale. Auch die Mädchen überstanden die Vorrunde. Die Organisation machte möglich, dass unsere Jungen und Mädchen zeitlich versetzt spielten und das hatte zur Folge, dass am Rand der Heyermann-Spiele jeweils ein kreischender Fanclub der 5a stand, der die anderen Mannschaften spürbar verunsicherte. Hier machten Jungen und Mädchen keinen Unterschied, auch Jungen können laut schreien und Süheyl fragte des Öfteren nach, ob er sich schon so heiser anhörte, wie er sich fühlte.
Während der Spielpausen gab es ein Riesenbüffet von Eltern organisiert und der Wasserwagen der Stadtwerke hatte alle Hände voll zu tun, so dass alle bestens versorgt waren.
Im Laufe der Zeit kamen auch immer mehr Eltern unserer Schüler dazu und in den letzten Spielen fühlte es sich an, wie am Wochenende auf den Fußballplätzen, vor allem die Väter wurden immer emotionaler, überboten sich in gut gemeinten Tipps, Vorschlägen, und lautstark ins Feld gerufenen Anweisungen, bis hin zu der 'Drohung' in Richtung des Schiedsrichters "Wir wissen, wo dein Auto steht!"
Unsere Sportler ließen sich vom Geschehen rundum kaum beeindrucken und spielten souverän Spiel und Spiel, wobei sie sich aber bestimmt vom Jubel ihrer Fans auch tragen ließen, den gab es bei Heyermann wie bei kaum einer anderen Mannschaft, das fiel sogar einem der Organisatoren auf, der irgendwann die Frage stellte, ob bei unseren Spielen nur Fußball gespielt wurde oder noch etwas anderes stattfand aufgrund des Spektakels, das sich am Spielfeldrand abspielte.
Unsere Mädchen mussten sich im Viertelfinale den Mädchen vom Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium geschlagen geben, waren aber faire Verliererinnen, beseelt von dem, was sie geschafft hatten und superhappy, aufgrund ihres Erreichens des Viertelfinales, auch im nächsten Jahr automatisch dabei zu sein. Es war für sie selbstverständlich, dass sie nun ihre ganze Kraft ins Anfeuern der Jungs steckten, die ein Feuerwerk zündeten und sogar ins Finale kamen.
Dort wurden sie dann jedoch in ihrem ultimativen Siegeszug vom Hardtberg-Gymnasium ausgebremst und landeten um 19.30 Uhr dann auf einem tollen 2. Platz. Der silberne Pokal und zwei Klassenfußbälle sind eine tolle Würdigung für ihre Leistung, sie können stolz sein, direkt bei der ersten Teilnahme an diesem Turnier so weit gekommen zu sein.
Am Ende waren sich Lehrer, Eltern und Schüler einig: Das war großartig und wir freuen uns wahnsinnig auf den SWB-Tabu Kicker Cup 2020, wenn wir im Cup gegen 16 andere Sechstklässler-Teams antreten werden!
Während der Weltklimakonferenz COP23, die vom 6.11.-17.11.2017 in Bonn stattfand, besuchten 13 Schülerinnen und Schüler der Umwelt AG den Climate Planet. Dabei handelt es sich um eine 20m hohe Weltkugel, in deren Inneren eine 360° Projektion eindrucksvolle Bildaufnahmen zu den Ursachen und Folgen des globalen Klimawandels zeigte.
Obwohl Klimaveränderungen in der Erdgeschichte nicht ungewöhnlich sind, hat seit Beginn der Industrialisierung der Gehalt an klimaschädlichem Kohlenstoffdioxid (CO2) in der Atmosphäre bis heute immer weiter zugenommen und zu einer globalen Erwärmung geführt.
Folgen dieser Entwicklung sind u.a. der steigende Meeresspiegel, Dürrekatastrophen und eine Zunahme an Extremwetterereignissen, wie Starkregen oder heftigen Stürmen.
Am 7. Oktober 2017 präsentierte sich die Emilie - Heyermann - Realschule vor allem für Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen und ihren Eltern. Die Zehntklässler führten Interessierte durch das Gebäude und konnten dabei bereits wichtige Fragen beantworten. Viele Ausstellungen und Einblicke in Unterrichtsprojekte informierten über die Angebote der EHS. Außerdem gab es die Möglichkeit, verschiedenen Unterrichtsstunden zu besuchen. Für das leibliche Wohl wurde auch auf vielfältige Weise gesorgt.
Einige Schüler der Klassen 5, 7 und 8 nehmen in diesem Jahr am Wettbewerb "Informatik - Biber" teil, der vom 6. bis 17. November 2017 bundesweit durchgeführt wird. Dabei geht es darum, in 40 min vielfältige, meist interaktive Aufgaben am PC zu lösen. Die Aufgaben sollen den Schülern in kreativer Weise Denkweisen und Konzepte aus dem Bereich Informatik nahebringen.
Motiviert ging am ersten Wettbewerbstag die Klasse 7a an den Start.
Im November 2017 nahmen 51 Schülerinnen und Schüler am Wettbewerb Informatik Biber teil.
In 40 min mussten am PC verschiedene, meist interaktive Aufgaben gelöst werden. Dabei werden keine Vorkenntnisse aus dem Bereich Informatik vorausgesetzt, sondern die Aufgaben sind mit logischen und strukturellen Denken zu bewältigen. Die Schüler konnten dabei alleine oder in Zweierteams arbeiten. Insgesamt nahmen über 340.000 Schüler an Deutschlands größtem Informatikwettbewerb teil.
Nachdem die Aufgaben zentral ausgewertet wurden, konnten nun in der EHS die Urkunden verteilt werden.
Aus der Klassenstufe 5 haben Lara und Lena (Klasse 5b) das beste Ergebnis erzielt und eine Anerkennung erhalten.
Aus der Klassenstufe 7 erhielten Linus (Klasse 8a), Marcel, Lennart, Raman, Tim, Soheb, Sirus und Osman eine Anerkennung (alle Klasse 8b).
Einen hervorragenden 3. Platz erreichten aus der Klasse 8b Lia Pinno, Mekaila Qureshi, Fabian Kraus und Fabian Krahforst.
Schulsieger (jeweils 3. Platz) mit den meisten Punkten der EHS-Schüler wurden
Jeanette Nitzschke (Klasse 8b) und Lukas Steinke (Klasse 8a).
Alle weiteren Teilnehmer erhielten eine Teilnehmerurkunde.
Da die ausrichtende Gesellschaft für Informatik nur Geschenke an Schüler, die einen 1. oder 2. Preis erreicht haben, verteilt, erhielten die Schüler kleine Geschenke von der Schule, um das Engagement zu belohnen.
Wir gratulieren allen Teilnehmern herzlich!
Weitere Informationen zum Wettbewerb findet man unter https://www.bwinf.de/biber/.
Am Freitag den 16.2.2018 fand an der Emilie-Heyermann-Realschule der „Tag des Wassers“ statt.
In Anwesenheit von Schülerinnen und Schülern der Umwelt-AG und der Schulleitung wurde dabei die neue Wassersäule feierlich eröffnet. Zur Einweihungs-Feier waren als Gäste Mitarbeiter der Stadt Bonn, Mitglieder des Fördervereins und der Schulpflegschaft, Ehemalige und eine Pressevertreterin anwesend.
Die Trinkwasseranlage wurde uns von der Hilfsorganisation „Join the Pipe“ bereitgestellt. Mit den Erträgen aus dem Verkauf von Trinkwassersäulen und nachfüllbaren Trinkwasserflaschen sowie Spenden finanziert die in den Niederlanden ansässige Organisation Wasser- und Sanitärprojekte in Ländern des globalen Südens. Bisher wurden 250 Projekte in Kenia, Tansania, Kongo, Mozambique, Gambia, Benin und Bangladesch umgesetzt. Mit dem Kauf einer Trinkwassersäule und Plastikflaschen für alle Schüler und Mitarbeiter der EHS unterstützen wir die Arbeit von „Join the Pipe“. Gleichzeitig möchten wir auch erreichen, dass der Verbrauch gesüßter und/oder koffeinhaltiger Getränke verringert wird und dass weniger Plastikeinwegflaschen insgesamt verwendet werden.
Ein ganz besonderer Dank geht an alle, die das Projekt durch ihre ehrenamtliche Mitarbeit unterstützt haben. Besonders hervorheben wollen wir hier den Förderverein der EHS, der das Projekt auch finanziell erst ermöglicht hat und Herrn Martin Dahlmann, Vater eines Schülers der EHS, der als Landschaftsarchitekt maßgeblich an der Realisierung beteiligt war.
Außerdem wurde an diesem Tag auch die Toilettenanlage, welche schon seit einigen Monaten offen ist, offiziell eröffnet. Da die Sanierung schon lange überfällig war und die Lehrer und mehrere Schülergenerationen über 30 Jahre auf die Sanierung gewartet haben, freuten sich alle umso mehr über die neuen und modernen Toiletten. Statt wie früher mit Papiertüchern, wurden sie jetzt umweltfreundlich mit Dyson-Handtrocknern ausgestattet.
Die Schüler lernten an dem Tag viel über das Thema Wasser und wie man nachhaltig damit umgeht. Sie gestalteten Plakate in Gruppenarbeit, welche anschließend auf den Schulfluren ausgestellt wurden. „Mir hat der Tag sehr gut gefallen und ich habe sehr viel über das Thema Wasser gelernt“, so Max Niggemeier aus der Klasse 9a.
Sebastian, Max und Celal (Schüler der Umwelt AG)
Auch in diesem Jahr stellten sich wieder viele Schülerinnen und Schüler dem Wettbewerb "Mathe-Känguru" und bearbeiteten 15 Aufgaben zu unterschiedlichen Themen. Nun konnten Frau Schneider-Georgi und Herr Schmude die Siegerehrung vornehmen und einige Preise vergeben.
Kaum zu glauben: Der „Herr Lehrer“ auf der Bühne im Musikraum unserer Realschule braucht keine gelben und roten Karten und trotzdem läuft (fast) alles wie am Schnürchen. Die Papierflieger verschwinden schon vor seinem Eintreten und alle Schülerinnen und Schüler stehen brav an ihren Plätzen, um nach der formvollendeten Begrüßung dem Herrn Lehrer beide Hände zur gefürchteten Fingernagelkontrolle entgegenzustrecken. Wer dabei in punkto Sauberkeit durchfällt, der wird zur Strafe in die Ecke gestellt oder muss gar eine ganze Schulstunde lang auf dem Erbsenkissen knien. Manchmal gibt‘s auch mit dem Lineal eins auf die Finger und für falsche Antworten werden dem dummen Schüler Eselsohren aufgesetzt.
So oder ähnlich mag der Unterricht im preußischen Bonn zu Kaisers Zeiten ausgesehen haben und um zu präsentieren, wie unsere Urgroßeltern eine Schulstunde erlebt haben, hatten Schüler und Schülerinnen verschiedener Altersstufen unter der Leitung von Frau Lensing fleißig geprobt.
Die kleine Zeitreise unserer Theater-AG in die schulische Vergangenheit hatte einen triftigen Grund. Wäre doch die Gründerin und Namensgeberin unserer Schule am 5. Mai 2018 150 Jahre alt geworden! Schulleitung, ehemalige Lehrer und Lehrerinnen sowie das Kollegium waren sich einig: Dieser Geburtstag muss gefeiert werden und ist außerdem ein guter Anlass, sich mit der Zeit zu beschäftigen, in der Emilie Heyermann lebte und wirkte.
Und so befassten sich am Donnerstag, dem 6. Mai, einen ganzen Schultag lang alle Klassen und Lehrkräfte unserer Schule mit Fragen rund um das Leben in Bonn vor 150 Jahren.
Wie lief der Alltag im Jahr 1868 ab? Wie wohnten die Menschen und wo arbeiteten sie?
Am Beispiel der Tuchfabrik Müller, wo Wolle gesponnen, gefärbt und zu Stoff gewebt wurde, arbeitete eine Gruppe zum Thema Industrialisierung. Eine weiter Gruppe interessierte sich besonders für
die Situation der Frauen zur Zeit der Jahrhundertwende. Einige Schüler wollten genau wissen, wie der Speiseplan einer Familie damals ausgesehen hatte, wobei sie feststellten, dass die Teller von
Vater und Sohn sowie Mutter und Tochter sehr unterschiedlich gefüllt waren.
Eine andere Gruppe beschäftigte sich mit dem Wohnungselend der Arbeiter, während eine fünfte Klasse sich schon am Vortag bei einem Besuch im Bonner Stadtmuseum und einem Spaziergang durch die Bonner Südstadt über das Leben des wohlhabenden Großbürgertums informiert hatte.
Bei einer Reihe der Projekte stand die Frage nach der Kindheit im Mittelpunkt: Durften schon alle Kinder die Schule besuchen oder gab es auch Kinder, die arbeiten mussten, damit der Lebensunterhalt der Familie gesichert war? Theoretisch und praktisch wurden Spiel- und Freizeitmöglichkeiten und deren Wandel erforscht. Am Beispiel von Heinrich Hoffmanns „Struwwelpeter“, einem vor 150 Jahren sehr beliebten Kinderbuch, fanden die Fünftklässler heraus, wie Kinder damals mit Angst und Strafe erzogen wurden. Andere Schüler und Schülerinnen übten sich fleißig in der Sütterlinschrift und im Sportunterricht wie vor 150 Jahren hieß es zuerst: Hände an die Hosennaht und dann rauf auf die Kletterseile!
Interviews mit Menschen der Jahrgänge 1926, 1932, 1938 und 1939 – Personen, die noch vor Emilie Heyermanns Tod im Jahre 1944 geboren waren – rundeten unsere Reise in die Vergangenheit ab.
Kein Fest ohne gründliche Vorbereitung! Diesem Grundsatz blieb die Belegschaft der Emilie-Heyermann-Realschule treu. Es galt, die Schule auf Hochglanz zu bringen: Es wurde geputzt. gefegt, gegärtnert und gebacken, um den Geburtstag der Jubilarin würdig zu begehen. Für die Fans der Schule wurden im Siebdruckverfahren Stofftaschen bedruckt, so dass in Zukunft die „Heyermänner“ auch beim Einkauf zu erkennen sind.
Am Freitag, dem 7. Mai, wurden wir mit herrlichem Frühlingswetter belohnt. Bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel konnten wir unseren Gästen, den ehemaligen Schulleitern, Frau Sinke und Herrn Hülzhörster, sowie ehemaligen Lehrern und Schülern und Frau Schwennesen vom Schulamt, und natürlich allen Schülern und Schülerinnen die Ergebnisse der Projektarbeiten präsentieren.
In einer Ansprache würdigte Herr Schmude die Verdienste unseres „Geburtstagskindes“ und dann wurde gefeiert. Der Service in den roten Schürzen strahlte mit der Sonne um die Wette und wir dürfen vermuten, dass der „Herr Lehrer“ aus der Kaiserzeit nichts an der Sauberkeit der Fingernägel unserer Zehntklässler auszusetzen hätte!
Der 10NW-Kurs ließ am 21.06.2018 4 Jahre gemeinsames Lernen im Fach Biologie mit einer Exkursion zum Kölner Zoo ausklingen.
Die Klasse 6a besuchte am 21.06.2018 das Museum König. Dort gab es eine sehr anschauliche Unterrichtsstunde zum Abschluss der Unterrichtsreihe über Reptilien.
Vom 8. bis 10. Mai 2017 verbrachten die beiden 6er Klassen begleitet von Herrn Krebs/Frau Lummerich und Frau Elias/Frau Gielen drei ereignisreiche Tage in der Jugendherberge Bad Neuenahr-Ahrweiler.
Während einer GPS-Rallye konnte die Umgebung bis in den Ort Altenahr erkundet werden. Am Abend führte die Nachtwanderung im Schein von Knicklichtern und Teelichtern in Bechern an Weinbergen vorbei in den Wald.
Der Dienstag stand im Zeichen der Kooperation: Vormittags erhielten die Schülerinnen und Schüler in Gruppen den Auftrag, ein „Alien-Ei“ (rohes Ei) so zu einem Ufo zu verbauen, dass es – von einer Ahr-Brücke abgeworfen – nicht kaputtgehen konnte. Erstaunliche, phantasievolle Alien-Ei-Ufos wurden gebastelt und dazu wurden wunderbare Geschichten erfunden und aufgeschrieben.
Die Aktiv-Spiele am Nachmittag konnten nur bei guter Kooperation besonders erfolgreich bewältigt werden. Es gab ca. 20 Spiele: Slackline, Golf, Dart, Fortbewegung auf einer Kette von Wasserkästen, Dosenwerfen, Quizfragen usw.
Am Abend spielte die Klasse 6b Bowling und lief spätabends an der schön beleuchteten Ahr zurück, während die Klasse 6a die Sportmöglichkeiten der Außenanlagen der Jugendherberge für Tischtennis, Basketball und Fußball nutzen konnte.
In der Nacht hörten die Lehrpersonen, und nicht nur sie, das ein oder andere Klopfen, Kichern und durch die Flure Huschen.
Vom 12. bis 14. Juni 2017 verbrachten die Schülerinnen und Schüler der 10fs zusammen mit Frau Elias und Herrn Wendorf drei wunderbare Tage in Paris.
Gleich am ersten Tag wanderten sie die l'axe historique entlang: Hôtel de Ville, Cour Carrée des Louvre, Louvre – Innenhof (kleine Rallye in Gruppen), Arc de Triomphe du Carrousel, Jardin des Tuileries, Place de la Concorde, Palais de l'Elysée, Champs – Elysées und Arc de Triomphe mit wunderbarem Blick auf Paris bis nach La Défense.
Sie wohnten in einer Auberge de jeunesse im Marais, einem zentralen Viertel in Paris, am
zweiten Tag konnte dieses eine Stunde lang selbstständig in Gruppen erkundet werden, Treffpunkt Place des Vosges, weiter zum Musée Picasso, dann Spaziergang an der Seine und an Notre Dame vorbei ins Quartier Latin. Hier erhielten die Schüler wieder die Gelegenheit, in Kleingruppen das Viertel zu erkunden. Beim anschließenden Besuch des Montmartre konnten sie auf den Stufen sitzend einem Konzert lauschen und gleichzeitig den wunderbaren Blick auf Paris genießen. Abends fuhren sie mit der Metro bis Trocadéro, wo sie vor der beeindruckenden Tour Eiffel witzige Fotos machen konnten.
Am dritten Tag besichtigte die Gruppe das Centre Pompidou. Frau Elias gab kurze Erklärungen zu Künstlern wie Max Ernst, Arp, Sonia Delaunay, Andy Warhol, Picabia, Yves Klein oder Niki de St. Phalle, deren Skulpturen auch im Springbrunnen vor dem Centre bewundert werden konnten. Zuletzt stand der Besuch des Kaufhauses BHV an.
Es waren ereignisreiche und schöne drei Tage und die Gruppe hatte einen guten Geist. Der Busfahrer, der den Kurs gemeinsam mit der 9fs für Flixbus hin- und zurückfuhr, war der beste, den Frau Elias je kennengelernt hat: Kölsche Jong, witzig, pünktlich.
Paris ist immer eine Reise wert. Deshalb haben wir uns, der Französischkurs 9fs von Frau Frankholz, vom 12.6. bis 14.6. 2017 drei Tage diese wundervolle Stadt angesehen. Kurz und knapp möchten wir nun davon berichten, was uns besonders beeindruckt hat:
Emanuele: Mir hat die Atmosphäre rund um das Viertel Montmartre gefallen. Auf der Treppe unterhalb der Kirche Sacré Coeur hat ein Straßenmusiker auf Wunsch des Publikums Lieder gesungen. Das beste war aber das Metrofahren, wo Musiker zu jeder Uhrzeit Stimmung gemacht haben.
Nisrine: Die Tour Montparnasse bei Nacht, von wo wir einen tollen Blick auf den blinkenden Eiffelturm hatten.
Lina: Die Tour Montparnasse, weil die Aussicht sehr schön war, vor allem bei Nacht und die zweistündige Stadtrundfahrt, weil man viel von Paris sehen konnte.
Tim: Der blinkende Eiffelturm bei Nacht und der Besuch auf dem Triumphbogen
Marcel und Ersan: Die Kirche Sacré Coeur und die Tour Montparnasse
Zayed: Es gab viele Sehenswürdigkeiten und vor allem das perfekte Wetter
Caroline: Die imposante Dachkonstruktion von „Les Halles“ und die super Aussicht vom Arc de Triomphe
Julia: Die Tour Montparnasse (trotz Höhe) und die Seinefahrt mit dem Bateau Mouche
Jay: Mir gefiel die Stadtrundfahrt sehr gut, weil man dadurch viel von der Stadt sehen konnte, genau genommen alles und die Tour Montparnasse
Jan: Besonders gut hat mir Paris bei Nacht von der Tour Montparnasse gefallen und der Besuch im Louvre mit seinen besonderen Bildern.
Afrodite: Vor allem die Freizeit mit meinen Freunden und die Kuppel im schönsten Kaufhaus der Welt, den Galeries Lafayette
Frau Broch: Die Gruppe 9fs war super, vor allem ganz zuverlässig. Gefallen haben mir besonders die riesigen Monetbilder in der Orangerie
Frau Frankholz: Ich wurde nicht vom Herbergsvater geweckt und konnte durchschlafen. Ansonsten war das Schönste diesmal der Besuch in der Orangerie.
Am Donnerstag, den 27. Oktober 2016 fand exklusiv für die Klasse 10a eine Informationsveranstaltung zu Frauenberufen in der Politik statt.
Im Rahmen des Boys- und Girlsday im April hatten sich die Mädchen zu einer Veranstaltung der UNO in Bonn angemeldet. Da diese leider ausgebucht war, bekamen wir das Angebot, diese an der EHS nachzuholen:
Die Bonner Bundestagsabgeordneten Frau Dr. Lücking-Michels und Frau Dörner berichteten von ihrem beruflichen Werdegang, wie sie zu Bundestagsabgeordneten wurden und wie eine typische Arbeitswoche in Berlin bzw. Bonn aussieht. Im Anschluss diskutierten wir noch über aktuelle Themen wie beispielsweise die politische Lage in der Türkei oder die Familienpolitik in der Bundesrepublik.
Insgesamt war es ein interessanter Schulvormittag, an dem für uns Politik und Politiker sehr konkret wurden. Herzlichen Dank an beide Politikerinnen.
Milena und Sabiha, 10a
am 06.12.2016 fand für uns, die 10b, mal Unterricht statt, der interessant, lustig und erlebnisreich war
– wo, an der EHS?
Natürlich nicht wir waren beim WDR in Köln und haben unser eigenes Nachrichtenmagazin erstellt. Innerhalb kürzester Zeit verwandelte sich unsere Klasse in Moderatoren, Reporter, Techniker, Maskenbildner, Toningenieure, Regisseure und Kameraleute. Wir sendeten mit zwei hippen Moderatoren, Reportern, die sogar vom Basar im fernen Istanbul über den Parlamentsbeschluss ‚ein Jahr Döner für alle für lau‘ berichteten, einem Staraufgebot von Models, Rappern und Sportlern im Studio sowie einem seriösen Nachrichtensprecher und einer bezaubernden Wetterfee. Heraus kam eine zehnminütige und einmalige Nachrichtenshow, die einen total witzigen und ereignisreichen Tag krönte.
Die Klassen 10a und 10b nahmen am 14. Dezember 2016 an einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema "Terroristen mit E-Gitarre teil.
Im November nahmen 17 Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b am Wettbewerb
"Informatik - Biber" teil. In Zweierteams lösten sie am Computer aus dem Fachbereich Informatik fünfzehn Knobel- und Denkaufgaben, die in drei Schwierigkeitsstufen unterteilt waren. Insgesamt nahmen an dem bundesweiten Wettbewerb 290.000 Schülerinnen und Schüler teil.
Nach der zentralen Auswertung konnten nun die Urkunden an die Teilnehmer verteilt werden.
7 Schülerinnen und Schüler erhielten eine Teilnahmeurkunde, 10 eine Urkunde mit besonderer Anerkennung. Leider reichte es in diesem Jahr noch nicht für eine Platzierung auf den ersten drei Plätzen (3. Platz ab 97 Punkte von 180 Punkten), aber für einen ersten Start in diesen Wettbewerb war die betreuende Lehrerin A. Mittler durchaus zufrieden.
Die höchste Punktzahl erreichten mit 92 Punkten Lia Pinno und Mekaila Qureshi.
Als kleine Aufmerksamkeit erhielten die Schülerinnen und Schüler Süßigkeiten und kleine Knobelspiele von der Schule.
Für das nächste Schuljahr ist die Teilnahme von weiteren Klassen an dem Wettbewerb geplant. Informationen und Beispielaufgaben findet man auf www.informatik-biber.de.
Jedes Jahr ehrt die Stadt Bonn Schülerinnen und Schüler, die sich außerunterrichtlich über Gebühr und mit unermüdlichem Einsatz in das Schulleben einbringen.
Dieses Jahr wurden von unserer Schule aus der 10a Ilknur Damar, Nils Delfosse, Teresa Lilliu, Maximilian Strusch und Hannah Wilsch und aus der 10b Tobias Görgen, Mario Hauck und Beyza Uysal ausgezeichnet.
Sie haben im letzten Schuljahr außerhalb ihrer Unterrichtszeit Schülern, die sich permanent über Regeln hinwegsetzen, klar gemacht, dass wir an der EHS ein solches Verhalten nicht wollen und auch nicht dulden.
Die Schüler, die diesem Gremium angehören, sind speziell ausgewählt aufgrund ihrer sozialen Kompetenz und
ihrer Bereitschaft, Zeit für das Miteinander im Schulleben zu investieren. Sie zeigen ein überdurchschnittliches Maß an sozialer Einsatzbereitschaft und tragen enorm dazu bei, dass das soziale Miteinander hier so gut klappt.
Wir sind stolz und dankbar, solche Schüler in unseren Reihen zu haben.
Wir gratulieren allen Abschlussschülerinnen und Abschlussschülern zum erfolgreichen Schulabschluss und wünschen ihnen auf dem weiteren Lebensweg alles Gute und viel Erfolg!
Ihr habt Euch glanzvoll verabschiedet und noch einmal Spuren hinterlassen.
Am Freitag, den 24. Juni 2016, haben sich die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen von der EHS verabschiedet. Die Feier begann mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Kath. Kirche St. Sebastian, den eine Gruppe der Abschlussschülerinnen und -schülern vorbereitet hatte. Unter dem Motto "Hoch hinaus" machten sie sich Gedanken zu Bergen und Tälern, die sie bereits durchschritten haben und die noch kommen werden. Anschließend fand eine glamouröse Entlassfeier in einem Saal der Beethovenhalle statt. Die Schülerinnen und Schüler hatten mit ihren Klassenlehrerinnen ein umfangreiches, unterhaltsames Programm zusammengestellt, in dem viele Erinnerungen an 6 Jahre gemeinsame Schulzeit geweckt wurden. Außerdem wurde Eltern und Lehrern ein großer Dank ausgesprochen. Schließlich konnten alle Abschlussschüler und -schülerinnen ihr Abschlusszeugnis von den jeweiligen Klassenlehrerinnen und Herrn Schmude entgegen nehmen. Da gab es viele strahlende Gesichter. Die vielen guten Ergebnisse und das Ende der Schulzeit wurden zum Schluss noch im Restaurant DaCapo ausgiebig gefeiert.
Die EHS-Schulgemeinschaft wünscht allen Entlassschülerinnen und Entlassschülern alles Gute und viel Erfolg für den weiteren Lebensweg.
Wir werden Euch in guter Erinnerung behalten.
Alles begann am Sonntag, den 16.08.2015 um 23.30 Uhr auf unserem Schulhof. Frau Lensing und Herr Dr. Pacyna zählten durch – alle waren da: die Abschlussfahrt nach Italien wollte sich natürlich keiner entgehen lassen. Nach der langen Reise im Bus, die wir zum großen Teil verschliefen, kamen wir am Montag gegen 13.00 Uhr endlich an. Unser Hotel lag im schönen Nago bei Torbole am Gardasee. Wir stiegen aus und bezogen sofort unsere Zimmer. Es war sehr aufregend und wir konnten nur bedingt Rücksicht nehmen auf einen Gast, der sein Zimmer zwischen unseren hatte, in Nachtschicht arbeitete und tagsüber in seinem Zimmer schlafen wollte. Frau Lensing versuchte ihr Bestes, einen Kompromiss zu finden, der alle zufriedenstellen sollte und uns zu animieren, leise zu sein. Es gelang ihr während der vier Tage nicht immer und sie verbrachte nachts so manche Stunde auf den Fluren um sicherzustellen, dass wir die anderen Gäste nicht die ganze Nacht um ihren Schlaf brachten.
Am Ankunftstag gab es noch kein Programm, also sind wir alle in Gruppen die Umgebung erkunden gegangen. Über diese konnte man sich wirklich nicht beschweren, denn es gab so viel zu sehen. Wir waren inmitten von Bergen, ist man auf den Berg hinauf gegangen, hatte man eine wunderschöne Aussicht, vor allem abends.
Und wenn man den Berg hinabgestiegen ist, entdeckte man ein kleines Dorf mit niedlichen Lebensmittelmärkten, Bars und Eisdielen, die man alle nur empfehlen kann. Ganz in der Nähe war auch der Gardasee und ein kleiner Park.
Am nächsten Tag sind wir früh aufgewacht, wie an allen anderen Morgen auch. Nach dem Frühstück fuhren wir los, das Ziel war Venedig, wir freuten uns alle riesig. Kurz vor den Toren der Stadt wären wir dann beinahe gescheitert, denn unserer Klassenlehrerin war etwas passiert, das sie uns im umgekehrten Fall sicher jahrelang vorgehalten hätte – sie hatte etwas vergessen... nur dass es sich nicht um ein Schulbuch oder unwichtige Hausaufgaben handelte, sondern um etwas, das uns fast daran gehindert hätte, diese wunderschöne Stadt besichtigen zu können. Sie hatte die Schulbescheinigung und eine Liste der Schüler in ihrem Hotelzimmer vergessen. Ohne diese Unterlagen wären wir nicht in die Stadt hineingekommen. Der diensthabende Beamte schien auch nicht sehr zugängig. Fabio riet Frau Lensing, ihren Pferdeschwanz zu lösen, er meinte mit offenen Haaren würde sie ihn bestimmt umstimmen können. Es wird sich wohl nie restlos auflösen, wie es gelang, aber schließlich gelang es mit einigen Telefonaten zwischen Frau Lensing bzw. dem diensthabenden Beamten und dem Hotel, die Unterlagen aus dem Zimmer zu holen und zu faxen und so haben wir dann doch pünktlich unser Boot erreicht, dass uns direkt ins Herz von Venedig schipperte. Dort hatten wir einen wundervollen Tag, wir sind in Gruppen losmarschiert und erkundeten die Stadt. Es gab so viel zu sehen und das Wetter hat auch mitgespielt. Die einen gingen Pizza essen, die anderen Taschen und Souvenirs kaufen. Ein supergelungener Tag.
Mittwoch folgte der nächste Programmpunkt, eine Bootstour auf dem Gardasee und ein Besuch der schönen Kleinstadt Malcesine. Leider regnete es an diesem Tag, aber wir erkundeten trotzdem alles in kleinen Gruppen und hatten viel Spaß, einige aßen wieder unendlich viel Pizza, wie schon in Venedig.
Dann kam der letzte Programmpunkt am Donnerstag, ein Besuch in Verona. Eine einzigartige Stadt mit tollen Geschäften, die allerdings auch toll teuer waren, und vielen sehenswerten Orten und grandiosen Restaurants. Wir verbrachten lange Zeit dort und sahen viel, wie den Balkon von Romeo und Julia. Hier machte Herr Dr. Pacyna einige kompromittierende Photos von uns an der Statue von Julia. Mit guter Laune fuhren wir zurück ins Hotel und es begann der letzte gemeinsame Abend in Italien, den hab
en alle genutzt. Wir gingen hinunter zum Gardasee und verbrachten die letzten Stunden zusammen, wir haben viel gelacht und hatten eine tolle Zeit. Ich finde, dieser Tag war der beste Tag. Unsere Klasse hatte eine unvergessliche Woche, unsere Gemeinschaft ist zusammengewachsen und der Abschied fiel sehr schwer, wir wären gerne länger geblieben.
Es war die beste Zeit, die wir als Klasse 10a gemeinsam hatten, es entstanden viele Erinnerungen, an die wir noch lange denken und die wir nicht mehr vergessen werden.
Am späten Freitag kamen wir wieder in Bonn an und wurden von unseren Eltern sehnsüchtig erwartet und fuhren voller neuer Eindrücke und mit vielen Erzählungen auf Lager nach Hause.
Papula Djeshane, 10a
Wir kommen dem Ende zu und wollten dies mit einer unvergesslichen Abschlussfahrt abrunden, was uns auch am Gardasee gelang. Hier verbrachten wir fünf wunderschöne Tage. Nach einer zwölf stündigen Busfahrt kamen wir morgens in Nago/Torbole an. Nach dem wir im Hotel eingecheckt hatten, erkundeten wir direkt die Umgebung. Ein steiler Weg führte uns an den Gardasee. Den jedoch wieder hoch zu laufen, war nicht so toll. Um 18 Uhr abends gab es immer Abendessen mit drei Gängen. Als Vorspeise gab es ein Nudelgericht, der zweite Gang bestand aus Fleisch, einer Beilage und Salat vom Salatbuffet sowie einem Nachtisch.
Am zweiten Tag fuhren wir nach Verona. Das war eine Busfahrt von einer halben Stunde. Wir hatten zum Glück sehr schönes Wetter. In Verona trafen wir uns mit einer Reiseführerin, die uns die Stadt und viele Sehenswürdigkeiten, u. a. die berühmte Arena zeigte. Die Arena war riesig. In ihr fanden in der Römerzeit bis zu 20.000 Menschen Platz. Die Arena wird heute noch für Opern und Theaterstücke genutzt. Auch haben wir Julias Balkon besucht. Durch Verona fließt der zweit größte Fluss Italiens, die Etsch. Nach der Stadtführung durften wir in Dreiergruppen die Stadt selbst erkunden.
Am dritten Tag fuhren wir mittags nach Riva del Garda, um eine Mountainbike-Tour zu machen. Erst waren wir gar nicht begeistert, da das Wetter nicht so schön war wie die Tage zuvor. Doch als wir erstmal losgefahren sind, hatten wir um so mehr Spaß daran. Die Aussicht war auch sehr schön. Nach der Mountainbike-Tour sind wir noch im Gardasee schwimmen gegangen.
Am letzten Tag unternahmen wir eine Schiffsfahrt auf dem Gardasee. Unser Ziel war Limone. Das ist eine kleine Stadt am See mit wunderschöner Aussicht. In Limone gibt es alles, was man aus Zitronen machen kann - von Zitronenseife bis Zitronen-Likör.
Alles in Allem war das eine schöne entspannte Abschlussfahrt am Gardasee.
Aylin Copuroglu (10b)
Budapest/Bonn. Überwältigt von der ungarischen Gastfreundschaft kehrten jetzt die Schülerinnen und Schüler der Umwelt-AG der Emilie-Heyermann-Realschule von einem fünftägigen Besuch an der Gádor-Schule im Budapester Stadtbezirk Budafok zurück.
Seit 25 Jahren besteht eine Partnerschaft zwischen dem Stadtbezirk Bonn und dem Stadtbezirk Budafok. Genau so lange unterhalten die Gádor-Schule und die Heyermann-Realschule freundschaftliche Beziehungen und pflegen mit Unterstützung beider Stadtbezirke den Jugendaustausch. Anlässlich des Jubiläums besuchten kürzlich Budafoker und Bonner Politiker - darunter die Bezirksbürgermeister Ferenc Karsay und Helmut Kollig - die Realschule am Venusberg. Mit einem fesselnden Vortrag veranschaulichten die Schüler den Politikern 25 Jahre Jugendaustausch und die enge, vom Land NRW und von der UNESCO mehrfach ausgezeichnete Zusammenarbeit beider Schulen beim Umwelt- und Klimaschutz.
Aufgrund des Jubiläums lud nun die Gádor-Schule die Umwelt-AG der Bonner Realschule nach Budapest ein. „Schon bei unserer Ankunft wurden wir auf das Herzlichste mit Plakaten und Rosen von den ungarischen Gastfamilien, bei denen wir wohnen durften, begrüßt“, freute sich Anna Audehm, Klasse 10a: „Wir wurden in den Familien wie eigene Kinder umsorgt.“
In der Gádor-Schule hießen sie Bezirksbürgermeister Ference Karsay, Schulleiterin Evá Maróthy und Konrektorin Èva Béky, die treibende Kraft des Austauschprogramms auf ungarischer Seite, auf einem Empfang willkommen. Anschließend stürzten sich alle Bonner Jugendlichen mit ihren neuen ungarischen Freunden in einen naturwissenschaftlichen Projekttag. In Deutsch und Englisch stellten die Schüler aus Bonn in reich bebilderten Vorträgen ihren ungarischen Kollegen zwei deutsche Naturwissenschaftlicher vor, nämlich Alexander Koenig, den Gründer des Bonner Museums Koenig, und Alfred Wegener, der herausfand, dass sich die Kontinente bewegen.
In gemischt ungarisch-deutschen Gruppen experimentierten die Jugendlichen dann den ganzen Tag. Dabei war die Funktion der Sinnesorgane ein Schwerpunkt. Die deutsche Gruppe führte Versuche zur Funktion der Augen durch. „Toll fanden wir aber auch physikalische Experimente. So durften wir z.B. einen Flugapparat konstruieren, der ein rohes Ei vom höchsten Teil des Schulgebäudes sicher auf den Schulhof transportieren sollte. Das hat sogar geklappt“, freuten sich zwei ungarische Mädchen mit ihrem Mitarbeiter Thomas Böhm, Klasse 10a.
Der nächste Tag stand ganz im Zeichen der Erkundung Budapests. Auf Deutsch erläuterten die ungarischen Jugendlichen ihren Gästen zahlreiche Sehenswürdigkeiten dieser europäischen Metropole. „Der Burgberg, die Fischerbastei und das Parlament haben uns am meisten beeindruckt. Super war aber auch der Besuch einer großen Tropfsteinhöhle“, fand Masha Hahn, Klasse 7a. Im „Tropicarium“ erforschten die Jugendlichen den tropischen Regenwald, das Leben in den Weltmeeren sowie die Gefährdung dieser Lebensräume durch den Menschen.
Das Wochenende verlebten die Bonner Gäste in den Budafoker Familien. Die Gastgeber fuhren mit den deutschen Besuchern u.a. an den Plattensee, besuchten die wunderschöne Barock-Stadt Eger oder Esztergom mit Ungarns größter Basilika.
„Der Besuch bei unseren ungarischen Freunden war der absolute Höhepunkt unserer Arbeit in der Umwelt-AG in diesem Schuljahr und zugleich ein schöner Abschluss unserer Schulzeit an der Heyermann-Schule“, fasst Osman Sahi aus Klasse 10a zusammen: „Mit uns geht auch unser AG-Leiter Dr. Michael Pacyna, der pensioniert wird.“ Der Lehrer war sehr gerührt, als sich die Lehrer der Gádor-Schule bei ihm mit einem Festessen, einem Tisch-Feuerwerk, einem Pokal und einer Urkunde „für die ausgezeichnete Arbeit im Bereich Umweltschutz und Schüleraustausch“ zwischen 1991 und 2016 bedankten.
Da freuten sich die Schülerinnen und Schüler der Umwelt-AG der Emilie-Heyermann-Realschule ebenso wie AG-Leiter Dr. Michael Pacyna, als Bonns Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch ihnen zum Gewinn des Energieeffizienz-Preises 2014 der SWB Energie in der Schulkategorie „KlimaBonnBon“ gratulierte: „Mit dem Projekt Nachhaltigkeit lernen – Agenda 21 an der EHS leistet die Emilie-Heyermann-Realschule aktiven Klimaschutz und ist zum Vorbild für viele Bonner geworden.“
Die feierliche Preisverleihung fand am 28. Januar im Gobelinsaal des Alten Rathauses statt. Stolz nahmen die Schülerinnen und Schüler der Umwelt-AG von SWB-Geschäftsführer Peter Weckenbrock das „Blaue Sofa“ der Stadtwerke und einen herrlichen Blumenstrauß entgegen.
Zur Überraschung aller hatte die Jury beschlossen, das für Schulen vorgesehene Preisgeld von 100 € angesichts der langjährigen Erfolge der EHS bei den Themen Energieeinsparung und -effizienz, erneuerbare Energien und Klimaschutz deutlich nach oben zu verschieben. Statt eines Zuschusses für die AG-Kasse sind die SWB bereit, die Schule bei der Planung einer Kleinwindanlage logistisch und finanziell tatkräftig zu unterstützen. „Eine tolle Sache“, freut sich Anastasios Paltidis aus der Umwelt-AG.
In Kategorie „Privatkunden“ wurden zwei Preisträger ausgezeichnet, die aus dem Topf der insgesamt ausgelobten 20.000 € zusammen 6.500 € an Preisgeldern erhielten. In der Kategorie „Unternehmen“ wurde ein Hotel mit einem Preisgeld von 1.500 € belohnt.
Mit Interviews durch Presse- und Fernseh-Journalisten und einer leckeren Stärkung am Buffet endete die schöne Auszeichnungsfeier. Osman Sahi: „Jetzt wird es spannend, ob das Projekt Kleinwindanlage realisiert werden kann.“
Bonn/Budapest. Zum fünften Mal seit 2002 zeichneten jetzt das Umwelt- und das Schulministerium des Landes NRW die Bonner Emilie-Heyermann-Realschule (EHS) und die Budapester Gádor-Schule für ihre gemeinsamen Sozial- und Umweltprojekte im Sinne der Agenda 21 aus.
Die Gádor-Schule liegt im Budapester Stadtbezirk Budafok, mit dem der Stadtbezirk Bonn seit langem eine städtepartnerschaftliche Beziehung unterhält. Die vor 23 Jahren begonnene Zusammenarbeit zwischen der EHS und der Gádor Iskola führte dazu, dass die Budapester Schule - so Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch - im EU-Land Ungarn „bei der Verbreitung des Gedankens einer nachhaltigen Entwicklung eine Vorreiter- und Multiplikatoren-Funktion“ übernahm.
Am Freitag wurden nun neben weiteren Schulen aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis die EHS und ihre Partnerschule während einer Auszeichnungsfeier in der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn vom Land NRW als „Schulen der Zukunft“ zertifiziert. Beide Schulen wurden aufgrund ihrer umfassenden Klimaschutz- und Sozialprojekte diesmal in der höchsten Kategorie – der „Stufe 3“ – ausgezeichnet. E sei - so bescheinigen es Schulministerin Sylvia Löhrmann und Umweltminister Johannes Remmel in den Auszeichnungsurkunden - den „Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern sowie Unterstützern innerhalb und außerhalb der Schulen in einem langfristigen Prozess gelungen, den Bereich Bildung zur nachhaltigen Entwicklung zu einem gelebten Bestandteil des Schullebens werden zu lassen.“
Die Gádor-Schule führt z.B. Altpapier, Batterien, Aludosen, Plastikflaschen und Elektrogeräte dem Recycling zu, spart Energie und Wasser, arbeitet auf dem Gebiet des Natur- und Artenschutzes, unterhält einen Schulgarten und widmet sich den Themen Gesundheitsprävention und umweltfreundlicher Mobilität.
Die EHS konnte den Energieverbrauch durch ein umweltbewusstes Verhalten und durch den Einsatz energieeffizienter Technik enorm senken. Demnächst werden energiesparende Händetrockner auf den Schülertoiletten die bisherige Verschwendung von Papierhandtüchern beenden. Die Schule erzeugt eigenen Solarstrom und plant zurzeit gemeinsam mit den Bonner Stadtwerken eine kleine Windanlage auf dem Schuldach. Das soziale Schulleben wird mit dem Projekt „Die EHS und ein respektvolles Miteinander“ gefördert. Auf dem Gebiet des Klimaschutzes arbeitet die Schule eng mit der Gádor Schule und mit einer usbekischen Schule in Buchara zusammen.
Die Auszeichnungsfeier in der Bonner Universität wurden von Papula Djeshane und Osman Sahi aus der Umwelt-AG der EHS moderiert. Beide führten mit viel Charme und Temperament durch das abwechslungsreiche Programm, kündigten die Festredner an und leiteten die hervorragenden musikalischen Beiträge des Kampagnen-Netzwerkes „Prima Klima“, der Bodenbergschule aus Schladern, der Theodor-Heuss-Realschule aus Meckenheim und des gefeierten Duetts zweier Schüler des Gymnasiums Hagerhof aus Bad Honnef ein. Ein tosender Applaus und ein Präsent der Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW waren die Anerkennung für die professionelle Moderation der beiden Heyermann-Schüler.
Alle Schulen, die ausgezeichnet wurden, präsentierten vor dem Festsaal auf einem „Markt der Möglichkeiten“ hochinteressante Projekte. Die Besucher machten von den zahlreichen Mitmachangeboten regen Gebrauch. Der 14jährige János Michelisz von der Gádor-Schule war wie die anderen Schüler und Schülerinnen der Schule aus Budafok und ihrer Freunde von der EHS hellauf begeistert: „Es ist super, welche Ideen auch andere Schulen haben. Wir können viel voneinander lernen.“
Fotos (Anhang) zur kostenlosen Veröffentlichung freigegeben:
1. 015.jpg Auszeichnung der Gádor-Schule aus Budapest und der
Heyermann-Schule aus Bonn als „Schulen der Zukunft“
2. 019.jpg Papula Djeshane und Osman Sahi von der EHS moderierten
die Auszeichnungsfeier „Schule der Zukunft“ in Bonn
Die kath. und ev. Religionsgruppen der Klassen 9 besuchten eine Erlebnisausstellung zum Thema „(Fast)-Alles hat seine Zeit“ in der kath. Kirche St. Franziskus in Bonn. Diese Kirche wird von der Organisation „Campanile“ genutzt, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, junge Menschen für Kirche zu interessieren und zu begeistern: www.campanile-bonn.de.
Zunächst waren die Schülerinnen und Schüler verblüfft über die besondere Einrichtung des Kirchenraumes, der sich deutlich von „normalen“ Kirchen unterscheidet. Neben ein paar Sitzmöglichkeiten bietet die Kirche viel Platz, z.B. für die oben genannte Ausstellung, bei der die Schülerinnen und Schüler zum Mitmachen und Ausprobieren aufgefordert wurden. Nach einer kurzen Einführung konnten die Schülerinnen und Schüler an unterschiedlichen Stationen im ganzen Kirchenraum Erfahrungen zum Thema sammeln, ihre Gedanken niederschreiben, Impulse erhalten, Experimente machen und auch einfach den Kirchenraum erfahren. Dies wurde von den Schülerinnen und Schülern interessiert genutzt.
Känguru ist ein weltweiter Mathematikwettbewerb für Schüler und Schülerinnen aller
Jahrgangsstufen.
Die EHS nahm in diesem Jahr erstmals mit Schülern und Schülerinnen aus allen Klassen mit gutem Erfolg teil.
Die beste Teilnehmerin war Leonie Krüger. Sie erhielt von den Känguru Organisatoren einen Preis für ihre Leistung. Die EHS hatte darüber hinaus für die besten sechs Teilnehmer/-innen eine Auszeichnung ausgelobt, die der Schulleiter, Herr Schmude, am Mi., 13.05.2015, überreichte.
Die besten Schüler/-innen der EHS sind:
1. Leonie Krüger (7b),
2. Celine Weiß (7b), Michelle Bataille (10b),
3. Arthur Boenigk (6b),
4. Tobias Görgen (8b),
5. Moritz Schwartz (5a)
Die EHS wird auch im nächsten Jahr an dem Wettbewerb teilnehmen.
Morgens früh um 5:30Uhr fuhren wir von Bonn Hbf zum Kölner Hbf, um dort den Thalys in Richtung Paris zu nehmen.
Wir kamen um 10 Uhr an, und sofort begann das Programm. Zuallererst haben wir unsere Koffer in die Jugendherberge gebracht und fuhren danach direkt mit
der Metro zur Tour Montparnasse. Die Tour Montparnasse gefiel wirklich jedem! Wir waren ganz oben und
staunten über die tolle Aussicht. Alle waren damit beschäftigt, Bilder davon zu machen.
Danach aßen wir etwas in der Nähe in einem Restaurant. Als wir fertig waren, gingen wir gemeinsam zum Louvre. Dort durften wir in Gruppen durch das Museum laufen, uns die Mona Lisa anschauen
und die vielen Läden erkunden.
Dann war es schon 17:00Uhr, und wir kehrten zurück zur Jugendherberge, um uns einzurichten und uns alles anzusehen. Um 19:30Uhr ging es wieder weiter und zwar zum Stadtteil Montmartre. Hier gab es viel zu entdecken:. die Place du Tertre, die Kirche Sacré-Coeur und die vielen Shoppingläden.
Das war meiner Meinung nach schon ein großes Highlight. Dort durften wir ebenfalls in Gruppen rumlaufen und
uns alles ansehen. Spät abends kehrten wir hundemüde in die Herberge zurück.
Am nächsten Tag ging es wieder früh los. Um 9:30Uhr machten wir eine 2-stündige Stadtrundfahrt mit einem Doppeldeckerbus durch Paris und sahen viele
schöne Plätze und Gebäude. Danach sind wir zum berühmten Einkaufshaus Galéries Lafayette, wo wir alle Zeit hatten, in Gruppen shoppen zu gehen.
Nach einer Zeit trafen wir uns wieder und gingen weiter. Später hatten wir dann eine 1-stündige Bootsfahrt auf der Seine, und um 22:00Uhr waren wir
dann oben auf dem Eiffelturm. Die Aussicht war sooooo schön! Um Mitternacht waren wir dann wieder in der Herberge.
Am letzten Tag ging es noch zum berühmten Friedhof 'Père
Lachaise'., wo viele Künstler begraben sind, wie z. B. Jim Morrison und Frédéric Chopin.In den letzten 4 Stunden in Paris durften wir das
Viertel Bastille erforschen. Manche Schüler verbrachten die Zeit im Park nebenan , einige mit Essen oder andere schlenderten durch die
vielen Läden in der Nähe und kauften Schuhe!!.
Um 17:55Uhr fuhren wir dann in unserem Zug zurück nach Bonn.
Die Zeit in Paris war für jeden schön. Viele wären gerne länger mit der Gruppe dort geblieben.
Es war eine perfekte Fahrt.
Es gab viel Highlights, wir haben viel gelacht und viel gesehen in dieser kurzen Zeit, und darüber werden wir sicher noch lange reden und lachen.
General Anzeiger vom 13.05.2015
Schulwettbewerb der Stadt Bonn "Paper Angels". Unsere Klasse 5a gewann mit dem Nicolaus-Cusanus-Gymnasium den ersten Platz. Die Stadt Bonn, die Tropenwaldstiftung Oro-Verde und die Deutsche Post
hatten alle Fünfklässler aufgerufen, ein Plakat zum Thema Recycling zu entwerfen.
Unsere Schülerinnen und Schüler freuten sich über eine tolle Preisverleihung im Post Tower und über 150 € Preisgeld.
Der ökumenische Abschlussgottesdienst der diesjährigen 10. Klassen in der Ev. Lutherkirche stand ganz im Zeichen der Fußball-WM. Unter dem Motto „Am Ball bleiben“ beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit den Gemeinsam
keiten zwischen Fußball, Schulzeit und christlichem Glauben. Frau Prädikantin Nowottny und Herr Diakon Kirschner begleiteten den Gottesdienst, in dem die im Unterricht bei Frau Klumpp und Frau Mittler erarbeiteten Texte und Anspiele vorgetragen wurden. Ein Höhepunkt des Gottesdienstes war ein Liedvortrag der
Abschlussschülerin Lorena Muth, der für eine besondere feierliche Atmosphäre sorgte. Die Schülerinnen und Schüler des Entlassjahrgangs hatten sich entschieden, die Einnahmen der im Gottesdienst gesammelten Kollekte dem Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche Bonn e.V. zukommen zu lassen, der in vielfältiger Weise Familien mit krebskranken Kindern in Bonn unterstützt. Bei der persönlichen Spendenübergabe von 311,59 € konnten sich Kevin Holzhauer als Vertreter der Schüler und die Lehrerinnen Frau Klumpp und Frau Mittler ein Bild von der Arbeit des Förderkreises machen.
Am 15. und 16.Mai 2014 wurden 28 Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b in Erster Hilfe ausgebildet.
In Zusammenarbeit mit dem Arbeiter-Samariter-Bund und dem Bevölkerungs- und
Katastrophenschutz haben die 28 Schülerinnen und Schüler den Ernstfall geprobt.
Mit viel Engagement und Wissensdurst haben die 5er gelernt, wie sie bei Unfällen im Haushalt oder auf der Straße reagieren müssen, was sie tun können, wenn auf einmal jemand zusammenbricht, sich verbrennt oder allergisch auf etwas reagiert.
Alles in allem waren die zwei Tage sehr sinnvoll. Den Schülerinnen und Schüler wurde somit das Vertrauen vermittelt, helfen zu können und somit auch ein Stück Mitverantwortung für ihre Mitmenschen wahrzunehmen.

Die Emilie-Heyermann-Realschule Bonn bereitet ihre Schülerinnen und Schüler durch unterschiedlichste Begegnungen mit der Praxis auf das Berufsleben vor. Aber auch die Elterninformation stellt in diesem Zusammenhang eine herausragende Verpflichtung der Schule dar. Aus diesem Grund fand am 16.09.2013 eine Elterninformation zum Thema „Berufe und Berufsausbildung im Handel“ statt. Eingeladen wurden die Eltern der Schülerinnen und Schüler der 9ten Klassen, die zahlreich zu dieser Informations- veranstaltung erschienen. Markus Schmude, Schulleiter der Emilie-Heyermann-Realschule, betonte die hohe Bedeutung einer fundierten Vorbereitung von Jugendlichen auf das Berufsleben. Dr. Martin Suilmann, (Galeria Kaufhof GmbH, Geschäftsführer Personal und Organisation), stellte den interessierten Eltern Berufe und die Berufsausbildung im Handel vor und erläuterte in diesem Zusammenhang auch die Erwartungen und Anforderungen an die Bewerber und Bewerberinnen um einen Ausbildungsplatz im Handel. Die Lernpartnerschaft zwischen der Emilie-Heyermann-Realschule Bonn und der Galeria Kaufhof GmbH umfasst neben Informationsveranstaltungen für Eltern und Schüler/-innen Angebote für Praktikumsplätze und unterstützende Maßnahmen im Bereich des Bewerbungstrainings.
Heribert Pitzen (Studien- und Berufswahlkoordinator an der Emilie-Heyermann-Realschule Bonn)
Bonn. 01.07.2013.
Schüler und Schülerinnen stellen ihre Leistungsfähigkeit an 10 Stationen unter Beweis.
Bei strahlendem Sonnenwetter traten die Schülerinnen und Schüler der Emilie-Heyermann-Realschule Bonn im Stadion Wasserland gegeneinander an.
Die klassischen leichtathletischen Disziplinen (Laufen, Springen, Werfen und Stoßen) wurden durch anspruchsvolle, die Koordination herausfordernde Übungen, ergänzt.
Neben dem Nachweis der sportlichen Leistungsfähigkeit stand der Teamgeist im Vordergrund der Veranstaltung, denn jede Schülerin bzw. jeder Schüler sammelte Punkte für ein gemeinsames Klassenergebnis.
Neben den Sportlehrerinnen und Sportlehrern der Emilie-Heyermann-Realschule, die das Sportfest organisiert hatten, den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern, die ihre Klassen von Station zu Station begleiteten und anfeuerten, kamen die Kampfrichter zum Einsatz, die unparteiisch die Leistungen dokumentierten und von den Sporthelfern unterstützt wurden. Erfreulicherweise hatten die Schulsanitäter nur wenige kleinere Blessuren zu behandeln.
„Ein tolles Sportfest“, merkte Jan-Marko Mühlnikel (Klassensprecher der 5a) an und Ersan Kosari ( Klasse 5a) ergänzte „ Einen solchen Wettkampf sollten wir häufiger durchführen“.
Nach einigen Stunden sportlicher Höchstleistung beendeten zufriedene Teilnehmer und Organisatoren den Wettkampftag im Stadion Wasserland.
Heribert Pitzen
Am Dienstag, den 02.07.2013, ging es für 17 Schüler, Frau Frankholz und Frau Broch endlich los Richtung Paris. Nach dem anstrengenden Klassenzehnkampf am Montag waren wir alle noch müde, aber voller Vorfreude auf die schöne Stadt. Was würde uns erwarten? Pünktlich um 6:30 Uhr kam der Bus mit den Schülern aus Meckenheim. Die Fahrt konnte beginnen.
Um ca. 13:30 Uhr waren wir da. Wir bezogen unsere Zimmer im Hotel Angleterre in Montmartre, ganz in der Nähe von Sacré Coeur. Nach einer kleinen Verschnaufpause wollten wir direkt weiter. Doch plötzlich ging der Feueralarm los. Da wir nirgends einen Brand sahen, starteten wir mit der Metro Richtung Tour Montparnasse. Der Fahrstuhl benötigt tatsächlich nur 42 Sekunden, um in das 59. Stockwerk zu gelangen. Von der Dachterrasse aus hat man einen atemberaubenden Blick über die ganze Stadt. Dort oben genossen wir die Aussicht und die ersten Schnappschüsse entstanden. Auch wurden die ersten Souvenirs gekauft.
Abends im Hotel hatten wir auch kaum Zeit, uns zu entspannen, denn es zog uns ins Viertel Montmartre. Dieses ist bekannt für seine Musiker und Künstler, von denen wir auch tatsächlich einige zu sehen bekamen, wie zum Beispiel einen Fußballer, der uns mit seinen Tricks begeistern konnte. Natürlich haben wir uns auch die Basilika Sacré Coeur angeguckt. Danach durften wir dann die Umgebung der Kirche in kleinen Gruppen erkunden. Auf dem Rückweg wurden wir noch einmal von einer Feuer-Show aufgehalten, die wir uns gerne anguckten. Gegen 23 Uhr kamen wir wieder am Hotel an, und wurden dort schon von aufgeregten Meckenheimern erwartet. Wegen des Feueralarmes, der von einem aus unserer Gruppe ausgelöst worden war, wollte uns der Hotelbesitzer nicht mehr ins Hotel lassen. Nach einer gefühlten Stunde Telefonieren schaffte es Frau Frankholz zum Glück, dass wir alle wieder ins Hotel durften. Durch diesen Zwischenfall verunsichert war die Nacht sehr ruhig. Keiner traute sich mehr, ein anderes Zimmer zu besuchen. Kein Wunder, denn Frau Frankholz achtete an diesem Abend sehr genau darauf, dass jeder in seinem Zimmer blieb, damit der Hotelbesitzer keinen Grund hatte, uns rauszuwerfen.
Am nächsten Morgen um 7:30 Uhr gab es ein für unsere Verhältnisse sehr mageres Frühstück, bestehend aus Baguette mit Erdbeermamelade, Tee, Kaffee oder Kakao. Da Frau Frankholz uns schon vorgewarnt hatte, hatten einige vorsorglich Nutella mitgebracht. Nach dem Frühstück trafen wir eine Straße von Hotel entfernt unserem Busfahrer, der unseren Bus geholt hatte, um mit uns eine Stadtrundfahrt zu machen. Am Arc de Triomphe wurden wir dann rausgelassen, um auf den Triumphbogen zu steigen. Die 284 Stufen der Wendeltreppe machten uns alle zu schaffen, auch wegen des Muskelkaters, den unser Sportfestes in unseren Beinen hinterlassen hatte. Aber oben angekommen konnten wir noch einmal einen wunderbaren Blick über Paris genießen und dort auch einige Gruppenfotos machen. Die Stufen runter war dann auch nicht sehr angenehm, da einem durch die Wendeltreppe sehr schnell schwindelig wurde. Danach liefen wir einige Meter über die Champs-Elysées, die Prachtstraße von Paris. Weiter ging es zu Notre Dame und dem Centre Pompidou, wo wir Essensgeld bekamen und wieder Zeit hatten, Paris ohne Lehrer zu entdecken. Nachdem sich alle wieder am ausgemachten Treffpunkt am Centre Pompidou versammelt hatten, ging es mit der Metro zum Wahrzeichen von Paris, dem Eiffelturm. Aber bevor es den Turm hinaufging, stand erst einmal eine Bootsfahrt auf der Seine auf dem Programm, an deren Ende es leider anfing zu regnen. Doch gegen 22:30 Uhr war der Regen vorbei, und alle stellten sich voller Vorfreude in die Reihe für den Fahrstuhl auf den Eiffelturm. Oben wurden wir mit einer tollen Aussicht über Paris bei Nacht belohnt. Schade nur, dass bei vielen die Kamera den Geist aufgaben, weil die Akkus den ganzen Tag strapaziert worden waren. Der Eiffelturm bei Nacht ist überwältigend, und nur schweren Herzens machten wir uns wieder auf den Weg nach unten. Mit der Metro, in der uns ein Straßenmusiker bei Laune hielt, ging es dann wieder ins Hotel zurück.
Der nächste Tag begann später als der Vortag. Einige kamen erst um halb neun zum Frühstück, einige ließen es ganz ausfallen, da die Koffer schon gepackt sein mussten, um sie nach dem Frühstück im Essensraum zu platzieren. Mit der Metro ging es zum Invalidendom, um dort das Grab von Napoléon zu bestaunen. Danach fuhren wir in die Galeries Lafette, worauf sich besonders die Mädchen freuten. Doch als wir die Preise sahen, blieb es dann doch nur bei kleinen Einkäufen wie z. B. einem neuen Nagellack.
Pünktlich um 15:50 Uhr standen wir mit unseren Koffern in der Nähe vom Hotel, wo uns der Busfahrer abholen wollte. Doch 800 Meter vor dem Ziel gab es für den Busfahrer kein Durchkommen mehr, und wir mussten über eine Stunde auf ihn warten. Nachdem dann alle im Bus saßen, begann die lange Busfahrt zurück nach Bonn. Die Busfahrt zog sich aber länger als geplant hin, da der Busfahrer sich um einige hundert Kilometer verfahren hatte. Anstatt um 23:15 Uhr kamen wir erst um 1:15 Uhr wieder in der Schule an. Mit einer zwei stündigen Verspätung und der Nachricht, dass für uns am nächsten Tag schulfrei sein sollte, beendeten wir unsere gemeinsame Fahrt nach Paris. Müder aber doch glücklich wurden wir alle von unseren Eltern abgeholt und nach Hause gefahren.
Die Klasse 8b hat im Kunstunterricht zum Thema „Briefmarken“ gearbeitet. Hier sehen Sie einige Werke der Schülerinnen und Schüler.
Um halb neun trafen wir uns am Bonner Hauptbahnhof in der Höhe von McDonalds. Als wir alle da waren, mussten wir nur noch auf den Zug warten, der ein bisschen Verspätung hatte. Als der Zug eintraf, suchten wir mit unserem Gepäck die Sitzplätze. Dann ging es los und wir fuhren 8 Stunden bis nach Sylt.
Wir kamen in Westerland so gegen 18 Uhr an und fuhren mit einem extra für uns gemieteten Bus nach Dikjen Deel. Die Jugendherberge lag direkt am Meer und man hatte einen prima Ausblick auf die Dünen. Wir hatten sehr schöne, aber etwas kleine Zimmer und Gemeinschaftsduschen und -toiletten. Nach dem Abendessen gingen wir noch an den Strand.
Am nächsten Tag gingen wir nach dem Frühstück durch die Dünen zu einer Bushaltestelle und fuhren mit dem Bus nach List. Wir machten eine geführte Wattwanderung. Danach durften wir in die anliegende Stadt und in die Souvenirladen gehen. Danach besuchten wir in ein Mitmachmuseum namens „Naturgewalten Sylt“. Da gab es einen Raum, in dem man die Windstärken erleben konnte, sowie eine Röhre, wo ein Orkan aus Wasserdampf entstand, den man mit der Hand kaputt machen konnte. Wie den Tag davor, gingen wir abends an den Strand, als wir wieder in der Jugendherberge waren.
Am dritten Tag wollten wir mit einem Schiff zu den Seehund Bänken rausfahren. Wir mussten erst einmal mit dem Bus zu einer Haltestelle fahren, die direkt am Strand war. Da wir aber viel zu früh waren beschlossen wir, dass wir noch am Strand entlang laufen können. Ein paar von uns haben dabei Muscheln gesammelt. Als wir alle wieder an dem Startpunkt waren, wo wir losgelaufen sind, haben unsere Lehrer beschlossen, dass wir noch in ein paar Geschäfte gehen dürfen, wir uns dann aber später wieder an dem Startpunkt treffen sollten. Allerdings waren ein paar Schüler von uns nicht pünktlich am Treffpunkt. Trotz der Verspätung schafften wir es gerade noch pünktlich das Schiff zu erreichen. Wir haben Seehunde gesehen, die wirklich süß aussahen. Im Hafen gab es eine Kegelrobbe namens Willi, die ganz zahm war und die manche Leute mit Fisch gefüttert haben.
Am letzten Tag auf Sylt, sind wir eine Stunde nach Westerland am Strand entlang gelaufen. Wir durften in der Stadt rumlaufen, hatten aber einen Treffpunkt und eine vereinbarte Zeit. Die am Vortag zu spät gekommenen Kinder mussten sich jede Stunde mit den Lehrern bei McDonald‘s treffen, damit unsere Lehrer sicher gehen konnten, dass sie die Zeit nicht vergessen. Als die vereinbarte Zeit vorüber war, sind wir alle zum Treffpunkt gegangen. Da manchen Kindern die Füße wehtaten, haben die Lehrer uns erlaubt mit dem Bus in die Jugendherberge zu fahren. Die anderen liefen wieder die eine Stunde am Strand zurück. Am Abend sind ein Teil von uns zum letzten Mal am Strand gewesen und haben noch ein einziges Mal das Meer und den wundervollen Sonnenuntergang genossen.
Am Freitag früh mussten wir dann das Zimmer aufräumen und unsere Betten abziehen, um dann wieder mit dem Bus zum Hauptbahnhof zu fahren. Mit dem Zug fuhren wir wieder acht Stunden zurück nach Bonn. Unsere Eltern und Geschwister haben uns schon am Bahnhof erwartet und haben sich gefreut, dass wir endlich wieder da sind.
Wir fanden die Klassenfahrt sehr toll und es hat sehr viel Spaß gemacht.
Alice und Franziska (8b)
„Wir geben niemandem die Schuld, wir suchen nach einer Lösung“
Unter diesem Motto fuhren die beiden 5.Klassen der Emilie-Heyermann-Realschule auf Klassenfahrt.
Durch die Unterstützung des Flowventure – Teams hab en die Kinder komplizierte Gruppenaufgaben meistern müssen, bei denen sie erkannten, dass man es als Einzelkämpfer nicht weit schafft und es nichts bringt ständig andere zu beschuldigen.
Teamgeist war gefragt. Sei es bei dem Spiel „Wo ist Henriette?“ oder auch beim Transportieren von Wassergläsern auf Abdeckplanen. Alleine hat das ein fach nicht klappt. Auch beim Bogenschießen musste Rücksicht und Verantwortung für sich und die Mitschüler genommen werden.
Nach drei Tagen auf einer Ritterburg sind alle Kind er mit Begeisterung und einem Stückchen mehr Mitverantwortung für die eigene Umwelt nach Hause gekommen.
