Herzlich Willkommen auf der Homepage der EHS!

Willkommen im Schuljahr 2016/2017

Wir wünschen allen einen guten Start ins neue Schuljahr!

Entlassfeier der Klassen 10 a und 10 b

Am Freitag, den 24. Juni 2016, haben sich die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen von der EHS verabschiedet. Die Feier begann mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Kath. Kirche St. Sebastian, den eine Gruppe der Abschlussschülerinnen und -schülern vorbereitet hatte. Unter dem Motto "Hoch hinaus" machten sie sich Gedanken zu Bergen und Tälern, die sie bereits durchschritten haben und die noch kommen werden. Anschließend fand eine glamouröse Entlassfeier in einem Saal der Beethovenhalle statt. Die Schülerinnen und Schüler hatten mit ihren Klassenlehrerinnen ein umfangreiches, unterhaltsames Programm zusammengestellt, in dem viele Erinnerungen an 6 Jahre gemeinsame Schulzeit geweckt wurden. Außerdem wurde Eltern und Lehrern ein großer Dank ausgesprochen. Schließlich konnten alle Abschlussschüler und                 -schülerinnen ihr Abschlusszeugnis von den jeweiligen Klassenlehrerinnen und Herrn Schmude entgegen nehmen. Da gab es viele strahlende Gesichter. Die vielen guten Ergebnisse und das Ende der Schulzeit wurden zum Schluss noch im Restaurant DaCapo ausgiebig gefeiert.

Die EHS-Schulgemeinschaft wünscht allen Entlassschülerinnen und Entlassschülern alles Gute und viel Erfolg für den weiteren Lebensweg.

Wir werden Euch in guter Erinnerung behalten.

25 Jahre Schüleraustausch Budafok-Bonn

Budapest/Bonn. Überwältigt von der ungarischen Gastfreundschaft kehrten jetzt die Schülerinnen und Schüler der Umwelt-AG der Emilie-Heyermann-Realschule von einem fünftägigen Besuch an der Gádor-Schule im Budapester Stadtbezirk Budafok zurück.

Seit 25 Jahren besteht eine Partnerschaft zwischen dem Stadtbezirk Bonn und dem Stadtbezirk Budafok. Genau so lange unterhalten die Gádor-Schule und die Heyermann-Realschule freundschaftliche Beziehungen und pflegen mit Unterstützung beider Stadtbezirke den Jugendaustausch. Anlässlich des Jubiläums besuchten kürzlich Budafoker und Bonner Politiker - darunter die Bezirksbürgermeister Ferenc Karsay und Helmut Kollig - die Realschule am Venusberg. Mit einem fesselnden Vortrag veranschaulichten die Schüler den Politikern 25 Jahre Jugendaustausch und die enge, vom Land NRW und von der UNESCO mehrfach ausgezeichnete Zusammenarbeit beider Schulen beim Umwelt- und Klimaschutz.

Aufgrund des Jubiläums lud nun die Gádor-Schule die Umwelt-AG der Bonner Realschule nach Budapest ein. „Schon bei unserer Ankunft wurden wir auf das Herzlichste mit Plakaten und Rosen von den ungarischen Gastfamilien, bei denen wir wohnen durften, begrüßt“, freute sich Anna Audehm, Klasse 10a: „Wir wurden in den Familien wie eigene Kinder umsorgt.“

In der Gádor-Schule hießen sie Bezirksbürgermeister Ference Karsay, Schulleiterin Evá Maróthy und Konrektorin Èva Béky, die treibende Kraft des Austauschprogramms auf ungarischer Seite, auf einem Empfang willkommen. Anschließend stürzten sich alle Bonner Jugendlichen mit ihren neuen ungarischen Freunden in einen naturwissenschaftlichen Projekttag. In Deutsch und Englisch stellten die Schüler aus Bonn in reich bebilderten Vorträgen ihren ungarischen Kollegen zwei deutsche Naturwissenschaftlicher vor, nämlich Alexander Koenig, den Gründer des Bonner Museums Koenig, und Alfred Wegener, der herausfand, dass sich die Kontinente bewegen.

In gemischt ungarisch-deutschen Gruppen experimentierten die Jugendlichen dann den ganzen Tag. Dabei war die Funktion der Sinnesorgane ein Schwerpunkt. Die deutsche Gruppe führte Versuche zur Funktion der Augen durch. „Toll fanden wir aber auch physikalische Experimente. So durften wir z.B. einen Flugapparat konstruieren, der ein rohes Ei vom höchsten Teil des Schulgebäudes sicher auf den Schulhof transportieren sollte. Das hat sogar geklappt“, freuten sich zwei ungarische Mädchen mit ihrem Mitarbeiter Thomas Böhm, Klasse 10a.

Der nächste Tag stand ganz im Zeichen der Erkundung Budapests. Auf Deutsch erläuterten die ungarischen Jugendlichen ihren Gästen zahlreiche Sehenswürdigkeiten dieser europäischen Metropole. „Der Burgberg, die Fischerbastei und das Parlament haben uns am meisten beeindruckt. Super war aber auch der Besuch einer großen Tropfsteinhöhle“, fand Masha Hahn, Klasse 7a. Im „Tropicarium“ erforschten die Jugendlichen den tropischen Regenwald, das Leben in den Weltmeeren sowie die Gefährdung dieser Lebensräume durch den Menschen.

Das Wochenende verlebten die Bonner Gäste in den Budafoker Familien. Die Gastgeber fuhren mit den deutschen Besuchern u.a. an den Plattensee, besuchten die wunderschöne Barock-Stadt Eger oder Esztergom mit Ungarns größter Basilika.

„Der Besuch bei unseren ungarischen Freunden war der absolute Höhepunkt unserer Arbeit in der Umwelt-AG in diesem Schuljahr und zugleich ein schöner Abschluss unserer Schulzeit an der Heyermann-Schule“, fasst Osman Sahi aus Klasse 10a zusammen: „Mit uns geht auch unser AG-Leiter Dr. Michael Pacyna, der pensioniert wird.“ Der Lehrer war sehr gerührt, als sich die Lehrer der Gádor-Schule bei ihm mit einem Festessen, einem Tisch-Feuerwerk, einem Pokal und einer Urkunde „für die ausgezeichnete Arbeit im Bereich Umweltschutz und Schüleraustausch“ zwischen 1991 und 2016 bedankten.

Karneval 2016

Auch in diesem Jahr wurde der Karneval an der EHS wieder groß geschrieben. Der erste Höhepunkt war wie immer der Weiber-Donnerstag mit der großen Karnevalsfeier: In unserer Turnhalle präsentierten viele Freiwillige aus allen Klassen ganz unterschiedliche Darbietungen von Tanzeinlagen über lustige Sketche bis hin zu spontanen Wettspielen und der alljährlichen Kostümprämierung.

 

Mehrere Bonner Tanzgruppen traten auf und brachten den „Saal“ in Stimmung. Die älteren Schüler feierten währenddessen im Musiksaal.

 

Am Rosenmontag wurde es dann erneut karnevalistisch: 52 Teilnehmer, darunter neben vielen Schülern und Schülerinnen auch Eltern und Lehrer, zogen beim diesjährigen Bonner Rosenmontagszug durch die Straßen. Unter dem Motto „Heyermännche – wie immer jeck, die kommen als Minions um die Eck‘!“ präsentierte sich die Gruppe in einem farbenfrohen Kostüm. Allen Unwetterwarnungen zum Trotz konnten alle trockenen Fußes den Zug genießen und mit den vielen Besuchern am Rand des Zuges Karneval feiern. Die kleinen und großen Minions verteilten die begehrten Süßigkeiten dabei so umsichtig, dass diese tatsächlich bis in die Altstadt reichten.

 

Die Kostüme und das Motto waren in diesem Jahr in der neuen Karnevals-AG entstanden. Mit viel Kreativität und Engagement haben die Schülerinnen aus der AG das Kostüm entworfen und bei der Herstellung unterstützt. Außerdem wurden für die gesamte Fußgruppe eigene EHS-Kamellebeutel bedruckt, die jetzt jedes Jahr wiederverwendet werden können. Beim Nähen der Kostüme konnten wir außerdem auch in diesem Jahr wieder auf die tatkräftige Hilfe von ehemaligen Kolleginnen zählen.

 

Wir bedanken uns bei allen Helferinnen und Helfern, Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die mit dafür gesorgt haben, dass auch in diesem Jahr die karnevalistischen Tage an der EHS wieder bunt waren. Alaaf! - und bis zum nächsten Jahr, das Karnevalsteam der EHS

 

Schneesportwoche 2016 in Nauders

Am 17.01.16 trafen Lehrer, Begleiter aus der zehner Stufe und selbstverständlich die teilnehmenden Schüler, um 5:30 Uhr auf dem Schulparkplatz ein. Nach dem die Koffer im Stauraum des Busses verstaut wurden, verabschiedeten sich die Schüler von ihren Eltern und setzten sich in den Bus. Gegen 6 Uhr fuhren wir dann in Richtung Österreich los.

 

Nach der 11-stündigen Busfahrt erreichten wir endlich unser Reiseziel Pfunds. Die Begleiter halfen den Busfahrern beim rausstellen der Gepäckstücke und beim Finden des richtigen Besitzer. Nachdem wir die Zimmer bezogen hatten, gingen wir gemeinsam zum benachbarten Skiverleih und liehen uns Skier, Skistöcke und Skischuhe aus, die wie über die ganze Schneesportwoche in einem Skidepo im Skigebiet in Nauders, lagerten.

 

Es gab jeden Tag von 7:50 - 8:20 Uhr Frühstück und Abendessen von 18:30 - 19:00 Uhr. Wir nahmen den Bus um 8:45 Uhr ins 15 Minuten entfernte Skigebiet Nauders. Die Begleiter trugen von manchen Schülern die Skier, weil diese doch dem Einem oder Anderen zu schwer wurden. Im Gegenzug trugen Diese dann die Skistöcke.

 

Angekommen im Skigebiet wurden erstmal die Gruppen Anfänger, Fortgeschrittene und Experten gebildet. Es waren mindestens immer zwei Begleiter in einer Gruppe, um gemeinsam mit dem Lehrer die Arbeit aufzuteilen.
Bei der täglichen Mittagspause wurde noch mal der weitere Tagesablauf klarer beschrieben und Kräfte gesammelt.

 

Ab dem zweiten Tag durften die Experten in mindestens dreier Gruppen alleine auf vorgeschriebenen Pisten den Abhang hinunter düsen.

 

Am Ende des Tages fuhren die Experten, ein Paar der Fortgeschrittenen und die Begleiter die Talabfahrt. Die Anfänger und die andere Hälfte der Fortgeschrittenen fuhren mit der Gondel ins Tal um sich dann wieder am nahegelegenen Skidepo wiederzutreffen, um dort die Skier und Skistöcke abzulegen. Begleiter haben wenn nötig, Schülern beim schweren Ausziehen der Skischuhe geholfen.

 

An einem Morgen war das Wetter etwas bedeckt, aber das hielt niemanden davon ab, Ski zulaufen. Dennoch war es nach der Mittagspause sonnig, wie sonst jeden anderen Tag auch. Da hatte man selbstverständlich noch mehr Spaß beim Skifahren.

 

Nach der Schneesportwoche kann ich sagen, dass jeder sich auf den Skiern halten kann und ich bin stolz, dass ich einen Teil dazu beitragen konnte.

 

Tobias Porr 10b

Neugestaltung der Grabstätte von Emilie Heyermann

Als die Zehntklässler der ev. Religionsgruppe im Herbst die Grabpflege vornehmen wollten, stellten sie fest, dass ein Schädling große Teile der Bepflanzung zerstört hatte und z.B. eine komplette Buchsbaumhecke entfernt werden musste. So reifte der Entschluss, die gesamte Grabstätte neu zu gestalten. Als Berater und tatkräftigen Gestalter konnten die Religionslehrerinnen einen Vater einer Fünftklässlerin gewinnen. Zusätzlich ließen sich fünf Schüler aus verschiedenen Klassenstufen motivieren, an einem Freitagnachmittag nach der Schule bei der Neugestaltung zu helfen. Bei strahlendem Wetter trafen sich die Religionslehrerinnen mit den Schülern am Ehrengrab der Schulgründerin. Herr Düx traf mit Hänger, Arbeitsgerät, Schubkarre und vielen Pflanzen und Mulchsäcken ein. Innerhalb kürzester Zeit wurden Pflanzen entfernt bzw. versetzt und schon konnte mit der Neubepflanzung begonnen werden. Unter Anleitung von Herrn Düx lernten die Schülerinnen und Schüler eine Menge über das richtige Einpflanzen und Anordnen verschiedener Gewächse. Eine Schülerin war daraufhin so begeistert, dass sie beschloss, ab sofort die Gestaltung des Familiengartens zu übernehmen.

Nach zwei Stunden war es dann geschafft. Die Grabstätte erstrahlte in neuem Glanz. Stolz betrachteten die Schüler ihr Werk, und sie nahmen einen Weckmann als Dankeschön für ihren freiwilligen Einsatz gerne entgegen.

 

Ein großer Dank gilt außerdem Herrn Düx, der sowohl seine Ideen und seine Tatkraft als auch das benötigte Arbeitsmaterial zur Verfügung stellte.

Emilie-Heyermann-Schule

Robert-Koch-Str. 36

53115 Bonn

 

Tel.: 0228/777470
Fax: 0228/777475
Email: ehs@schulen-bonn.de

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