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SpardaSpendenWahl 2016

 

Jede Stimme zählt.

 

https://www.spardaspendenwahl.de/profile/emilie-heyermann-schule-ganztagsrealschule-der-stadt-bonn/

 

Bereits zum 3. Mal nimmt unsere Schule am Wettbewerb „SpardaSpendenWahl“ teil. Die neue Runde des Förderwettbewerbs steht ganz im Zeichen von Bewegung und Sport in der Schule. Ob Bewegte Pause, Sport-AG, Wandertag, Sportfest oder Vereins­kooperation: Die Sparda-Bank fördert außerunterrichtliche Sport- und Bewe­gungsangebote von Grund- und weiterführenden Schulen aus dem Geschäftsgebiet der Sparda-Bank West mit insgesamt 300.000 Euro. 

 

An der EHS finden sehr viele Projekte zum oben genannten Thema statt. Beworben haben wir uns mit dem Projekt „Spielehäuschen“, das allen Schülerinnen und Schülern aus der Mittagspause bekannt ist und von allen genutzt werden kann.

 

Nun brauchen wir Eure und Ihre Unterstützung, um wie bei den letzten Teilnahmen ein Preisgeld zu erhalten. Die Höhe des Preisgeldes richtet sich nach der Anzahl der abgegebenen Stimmen.

 

 

SO FUNKTIONIERT DIE ABSTIMMUNG

 

Vom 12. April ab 08:00 Uhr bis 12. Mai 2016 um 18:00 Uhr kann jeder kostenlos mitentscheiden, welche Projekte gefördert werden. Es wird online mittels einer SMS-Verifizierung abgestimmt. Zur Teilnahme an der Abstimmung gibt der Nutzer auf dem Profil einer Schule seine Mobilfunknummer ein. An diese wird eine SMS mit drei Abstimmcodes versendet, jeder Teilnehmer besitzt also drei Stimmen.

Die Abstimmcodes sind nach Versand der SMS für 48 Stunden gültig. Diese kann er beliebig auf die teilnehmenden Schulen verteilen oder alle drei für eine Schule eingeben. Nur deutsche Mobilfunknummern können teilnehmen. Der SMS-Empfang innerhalb der EU ist kostenlos, Ihnen entstehen durch die Abstimmung keine Kosten.

Die Mobilfunknummern dienen ausschließlich der Abstimmung, sie werden nicht für Werbezwecke verwendet. Bis zum Ablauf des Wettbewerbs werden sie verschlüsselt gespeichert und danach komplett gelöscht.

Die Schülerinnen und Schüler erhalten in der Schule die Möglichkeit, für ihre Schule abzustimmen. Wir würden uns freuen, wenn Sie, liebe Eltern, Ihren Kindern dazu die Erlaubnis erteilen würden. Außerdem wäre es toll, wenn Sie selbst abstimmen und Verwandte und Freunde dazu animieren würden.

 

Unter https://www.spardaspendenwahl.de/profile/emilie-heyermann-schule-ganztagsrealschule-der-stadt-bonn/ können Sie Ihre Stimme abgeben.

Karneval 2016

Auch in diesem Jahr wurde der Karneval an der EHS wieder groß geschrieben. Der erste Höhepunkt war wie immer der Weiber-Donnerstag mit der großen Karnevalsfeier: In unserer Turnhalle präsentierten viele Freiwillige aus allen Klassen ganz unterschiedliche Darbietungen von Tanzeinlagen über lustige Sketche bis hin zu spontanen Wettspielen und der alljährlichen Kostümprämierung.

 

Mehrere Bonner Tanzgruppen traten auf und brachten den „Saal“ in Stimmung. Die älteren Schüler feierten währenddessen im Musiksaal.

 

 

 

Am Rosenmontag wurde es dann erneut karnevalistisch: 52 Teilnehmer, darunter neben vielen Schülern und Schülerinnen auch Eltern und Lehrer, zogen beim diesjährigen Bonner Rosenmontagszug durch die Straßen. Unter dem Motto „Heyermännche – wie immer jeck, die kommen als Minions um die Eck‘!“ präsentierte sich die Gruppe in einem farbenfrohen Kostüm. Allen Unwetterwarnungen zum Trotz konnten alle trockenen Fußes den Zug genießen und mit den vielen Besuchern am Rand des Zuges Karneval feiern. Die kleinen und großen Minions verteilten die begehrten Süßigkeiten dabei so umsichtig, dass diese tatsächlich bis in die Altstadt reichten.

 

Die Kostüme und das Motto waren in diesem Jahr in der neuen Karnevals-AG entstanden. Mit viel Kreativität und Engagement haben die Schülerinnen aus der AG das Kostüm entworfen und bei der Herstellung unterstützt. Außerdem wurden für die gesamte Fußgruppe eigene EHS-Kamellebeutel bedruckt, die jetzt jedes Jahr wiederverwendet werden können. Beim Nähen der Kostüme konnten wir außerdem auch in diesem Jahr wieder auf die tatkräftige Hilfe von ehemaligen Kolleginnen zählen.

 

 

 

Wir bedanken uns bei allen Helferinnen und Helfern, Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die mit dafür gesorgt haben, dass auch in diesem Jahr die karnevalistischen Tage an der EHS wieder bunt waren. Alaaf! - und bis zum nächsten Jahr, das Karnevalsteam der EHS

 

Schneesportwoche 2016 in Nauders

Am 17.01.16 trafen Lehrer, Begleiter aus der zehner Stufe und selbstverständlich die teilnehmenden Schüler, um 5:30 Uhr auf dem Schulparkplatz ein. Nach dem die Koffer im Stauraum des Busses verstaut wurden, verabschiedeten sich die Schüler von ihren Eltern und setzten sich in den Bus. Gegen 6 Uhr fuhren wir dann in Richtung Österreich los.

 

Nach der 11-stündigen Busfahrt erreichten wir endlich unser Reiseziel Pfunds. Die Begleiter halfen den Busfahrern beim rausstellen der Gepäckstücke und beim Finden des richtigen Besitzer. Nachdem wir die Zimmer bezogen hatten, gingen wir gemeinsam zum benachbarten Skiverleih und liehen uns Skier, Skistöcke und Skischuhe aus, die wie über die ganze Schneesportwoche in einem Skidepo im Skigebiet in Nauders, lagerten.

 

Es gab jeden Tag von 7:50 - 8:20 Uhr Frühstück und Abendessen von 18:30 - 19:00 Uhr. Wir nahmen den Bus um 8:45 Uhr ins 15 Minuten entfernte Skigebiet Nauders. Die Begleiter trugen von manchen Schülern die Skier, weil diese doch dem Einem oder Anderen zu schwer wurden. Im Gegenzug trugen Diese dann die Skistöcke.

 

Angekommen im Skigebiet wurden erstmal die Gruppen Anfänger, Fortgeschrittene und Experten gebildet. Es waren mindestens immer zwei Begleiter in einer Gruppe, um gemeinsam mit dem Lehrer die Arbeit aufzuteilen.
Bei der täglichen Mittagspause wurde noch mal der weitere Tagesablauf klarer beschrieben und Kräfte gesammelt.

 

Ab dem zweiten Tag durften die Experten in mindestens dreier Gruppen alleine auf vorgeschriebenen Pisten den Abhang hinunter düsen.

 

Am Ende des Tages fuhren die Experten, ein Paar der Fortgeschrittenen und die Begleiter die Talabfahrt. Die Anfänger und die andere Hälfte der Fortgeschrittenen fuhren mit der Gondel ins Tal um sich dann wieder am nahegelegenen Skidepo wiederzutreffen, um dort die Skier und Skistöcke abzulegen. Begleiter haben wenn nötig, Schülern beim schweren Ausziehen der Skischuhe geholfen.

 

An einem Morgen war das Wetter etwas bedeckt, aber das hielt niemanden davon ab, Ski zulaufen. Dennoch war es nach der Mittagspause sonnig, wie sonst jeden anderen Tag auch. Da hatte man selbstverständlich noch mehr Spaß beim Skifahren.

 

Nach der Schneesportwoche kann ich sagen, dass jeder sich auf den Skiern halten kann und ich bin stolz, dass ich einen Teil dazu beitragen konnte.

 

Tobias Porr 10b

Neugestaltung der Grabstätte von Emilie Heyermann

Als die Zehntklässler der ev. Religionsgruppe im Herbst die Grabpflege vornehmen wollten, stellten sie fest, dass ein Schädling große Teile der Bepflanzung zerstört hatte und z.B. eine komplette Buchsbaumhecke entfernt werden musste. So reifte der Entschluss, die gesamte Grabstätte neu zu gestalten. Als Berater und tatkräftigen Gestalter konnten die Religionslehrerinnen einen Vater einer Fünftklässlerin gewinnen. Zusätzlich ließen sich fünf Schüler aus verschiedenen Klassenstufen motivieren, an einem Freitagnachmittag nach der Schule bei der Neugestaltung zu helfen. Bei strahlendem Wetter trafen sich die Religionslehrerinnen mit den Schülern am Ehrengrab der Schulgründerin. Herr Düx traf mit Hänger, Arbeitsgerät, Schubkarre und vielen Pflanzen und Mulchsäcken ein. Innerhalb kürzester Zeit wurden Pflanzen entfernt bzw. versetzt und schon konnte mit der Neubepflanzung begonnen werden. Unter Anleitung von Herrn Düx lernten die Schülerinnen und Schüler eine Menge über das richtige Einpflanzen und Anordnen verschiedener Gewächse. Eine Schülerin war daraufhin so begeistert, dass sie beschloss, ab sofort die Gestaltung des Familiengartens zu übernehmen.

Nach zwei Stunden war es dann geschafft. Die Grabstätte erstrahlte in neuem Glanz. Stolz betrachteten die Schüler ihr Werk, und sie nahmen einen Weckmann als Dankeschön für ihren freiwilligen Einsatz gerne entgegen.

 

Ein großer Dank gilt außerdem Herrn Düx, der sowohl seine Ideen und seine Tatkraft als auch das benötigte Arbeitsmaterial zur Verfügung stellte.

Unterstufenparty 3.0

THIS IS HALLOWEEN !! Unter diesem Motto wurde am 30/10/2015 die dritte Unterstufenparty gefeiert, die wieder einmal von dem Duo Dya Djeshane und Anna Fabienne Audehm aus der Klasse 10a erfolgreich organisiert wurde.
Mit dem perfekten Unterstufenpartyteam konnte es nicht besser laufen. Frau Krause und Frau Lensing haben das alles möglich gemacht, indem sie uns beaufsichtigt haben, obwohl Frau Lensing erkältet und heiser war, konnte sie uns nicht im Stich lassen, danke nochmal dafür.
Ab 18 Uhr kamen die ersten schaurigen Gestalten an und dann musste schon die erste Hürde überwunden werden. Sie mussten sich in den komplett vernebelten und dunklen Musikraum trauen, wo Nils darauf wartete sie zu erschrecken. Die Mutigen, die sich herein getraut hatten, wurden von einem Konfettiregen empfangen.
Die Schüler/innen konnten ihre Jacken bei der Garderobe abgeben, die unter der Aufsicht von Alice und Dya von stand.
Durch das atemberaubende Programm, das von Anna und Tamara geplant wurde, hatten die 5er, 6er und 7er einen unvergesslichen Abend voller Spiel, Spaß und Freude.
Die perfekte Musik zum Abdancen wurde von den drei Neuntklässern Max, Daniel und Nils bereit gestellt. Sie waren für die ganze Technik im Musikraum zuständig. Es entstand eine unglaubliche Atmosphäre, die das Programm perfekt unterstrichen hat.
Limbo, Stopptanz und gaaaaanz viele Polonäsen haben die Luft beben lassen.
Wer nicht tanzen wollte, wurde in Osmans Hände gegeben, somit hieß es für den Abend Tanzstunde bei Osman Sahi ! ;D
Hannah aus der 9a ließ ebenso keinen einfach so rumlungern, sondern zerrte alle auf die Tanzfläche.
Natürlich konnten wir die Kleinen nicht verhungern lassen, also haben Tobias und Karim hinter der Theke für das Essen gesorgt.
Damit dieser Abend in Erinnerung bleibt, haben Hülya und Papula, beide aus der 10a, viele schöne Fotos gemacht.
Thomas sorgte dafür, dass die Kleinen außerhalb der Pausen drinnen statt draußen waren.
Gegen 21 Uhr neigte sich der Abend dem Ende zu. Das wurde auch in den traurigen Gesichtern der Kinder sichtbar. „Sowas sollte es öfter geben! “ oder „ Das war der beste Abend den ich je hatte !! “ hörte man die Kinder sagen, bevor sie gingen.
Natürlich gilt der Dank auch an alle, die gekommen sind, denn was wäre eine Party ohne euch gewesen?  Frau Lensing und Frau Krause staunten wieder einmal darüber, was die 'Großen' alles für die 'Kleinen' organisiert hatten.

Anna Fabienne Audehm und Dya Djeshane, 10a

Abschlussfahrt Klasse 10b an den Gardasee

Wir kommen dem Ende zu und wollten dies mit einer unvergesslichen Abschlussfahrt abrunden, was uns auch am Gardasee gelang. Hier verbrachten wir fünf wunderschöne Tage. Nach einer zwölf stündigen Busfahrt kamen wir morgens in Nago/Torbole an. Nach dem wir im Hotel eingecheckt hatten, erkundeten wir direkt die Umgebung. Ein steiler Weg führte uns an den Gardasee. Den jedoch wieder hoch zu laufen, war nicht so toll. Um 18 Uhr abends gab es immer Abendessen mit drei Gängen. Als Vorspeise gab es ein Nudelgericht, der zweite Gang bestand aus Fleisch, einer Beilage und Salat vom Salatbuffet sowie einem Nachtisch.

Am zweiten Tag fuhren wir nach Verona. Das war eine Busfahrt von einer halben Stunde.  Wir hatten zum Glück sehr schönes Wetter. In Verona trafen wir uns mit einer Reiseführerin, die uns die Stadt und viele Sehenswürdigkeiten, u. a. die berühmte Arena zeigte. Die Arena war riesig. In ihr fanden in der Römerzeit bis zu 20.000 Menschen Platz. Die Arena wird heute noch für Opern und Theaterstücke genutzt. Auch haben wir Julias Balkon besucht. Durch Verona fließt der zweit größte Fluss Italiens, die Etsch. Nach der Stadtführung durften wir in Dreiergruppen die Stadt selbst erkunden.

Am dritten Tag fuhren wir mittags nach Riva del Garda, um eine Mountainbike-Tour zu machen. Erst waren wir gar nicht begeistert, da das Wetter nicht so schön war wie die Tage zuvor. Doch als wir erstmal losgefahren sind, hatten wir um so mehr Spaß daran. Die Aussicht war auch sehr schön. Nach der Mountainbike-Tour sind wir noch im Gardasee schwimmen gegangen. 

Am letzten Tag unternahmen wir eine Schiffsfahrt auf dem Gardasee. Unser Ziel war Limone. Das ist eine kleine Stadt am See mit wunderschöner Aussicht. In Limone gibt es alles, was man aus Zitronen machen kann - von Zitronenseife bis Zitronen-Likör.

Alles in Allem war das eine schöne entspannte Abschlussfahrt am Gardasee.

Aylin Copuroglu (10b)

Abschlussfahrt Klasse 10a an den Gardasee

Alles begann am Sonntag, den 16.08.2015 um 23.30 Uhr auf unserem Schulhof. Frau Lensing und Herr Dr. Pacyna zählten durch – alle waren da: die Abschlussfahrt nach Italien wollte sich natürlich keiner entgehen lassen. Nach der langen Reise im Bus, die wir zum großen Teil verschliefen, kamen wir am Montag gegen 13.00 Uhr endlich an. Unser Hotel lag im schönen Nago bei Torbole am Gardasee. Wir stiegen aus und bezogen sofort unsere Zimmer. Es war sehr aufregend und wir konnten nur bedingt Rücksicht nehmen auf einen Gast, der sein Zimmer zwischen unseren hatte, in Nachtschicht arbeitete und tagsüber in seinem Zimmer schlafen wollte. Frau Lensing versuchte ihr Bestes, einen Kompromiss zu finden, der alle zufriedenstellen sollte und uns zu animieren, leise zu sein. Es gelang ihr während der vier Tage nicht immer und sie verbrachte nachts so manche Stunde auf den Fluren um sicherzustellen, dass wir die anderen Gäste nicht die ganze Nacht um ihren Schlaf brachten. 

Am Ankunftstag gab es noch kein Programm, also sind wir alle in Gruppen die Umgebung erkunden gegangen. Über diese konnte man sich wirklich nicht beschweren, denn es gab so viel zu sehen. Wir waren inmitten von Bergen, ist man auf den Berg hinauf gegangen, hatte man eine wunderschöne Aussicht, vor allem abends. 

Und wenn man den Berg hinabgestiegen ist, entdeckte man ein kleines Dorf mit niedlichen Lebensmittelmärkten, Bars und Eisdielen, die man alle nur empfehlen kann. Ganz in der Nähe war auch der Gardasee und ein kleiner Park. 

Am nächsten Tag sind wir früh aufgewacht, wie an allen anderen Morgen auch. Nach dem Frühstück fuhren wir los, das Ziel war Venedig, wir freuten uns alle riesig. Kurz vor den Toren der Stadt wären wir dann beinahe gescheitert, denn unserer Klassenlehrerin war etwas passiert, das sie uns im umgekehrten Fall sicher jahrelang vorgehalten hätte – sie hatte etwas vergessen... nur dass es sich nicht um ein Schulbuch oder unwichtige Hausaufgaben handelte, sondern um etwas, das uns fast daran gehindert hätte, diese wunderschöne Stadt besichtigen zu können. Sie hatte die Schulbescheinigung und eine Liste der Schüler in ihrem Hotelzimmer vergessen. Ohne diese Unterlagen wären wir nicht in die Stadt hineingekommen. Der  diensthabende Beamte schien auch nicht sehr zugängig. Fabio riet Frau Lensing, ihren Pferdeschwanz zu lösen, er meinte mit offenen Haaren würde sie ihn bestimmt umstimmen können. Es wird sich wohl nie restlos auflösen, wie es gelang, aber schließlich gelang es mit einigen Telefonaten zwischen Frau Lensing bzw. dem diensthabenden Beamten und dem Hotel, die Unterlagen aus dem Zimmer zu holen und zu faxen und so haben wir dann doch pünktlich unser Boot erreicht, dass uns direkt ins Herz von Venedig schipperte. Dort hatten wir einen wundervollen Tag, wir sind in Gruppen losmarschiert und erkundeten die Stadt. Es gab so viel zu sehen und das Wetter hat auch mitgespielt. Die einen gingen Pizza essen, die anderen Taschen und Souvenirs kaufen. Ein supergelungener Tag. 

Mittwoch folgte der nächste Programmpunkt, eine Bootstour auf dem Gardasee und ein Besuch der schönen Kleinstadt Malcesine. Leider regnete es an diesem Tag, aber wir erkundeten trotzdem alles in kleinen Gruppen und hatten viel Spaß, einige aßen wieder unendlich viel Pizza, wie schon in Venedig. 

Dann kam der letzte Programmpunkt am Donnerstag, ein Besuch in Verona. Eine einzigartige Stadt mit tollen Geschäften, die allerdings auch toll teuer waren, und vielen sehenswerten Orten und grandiosen Restaurants. Wir verbrachten lange Zeit dort und sahen viel, wie den Balkon von Romeo und Julia. Hier machte Herr Dr. Pacyna einige kompromittierende Photos von uns an der Statue von Julia. Mit guter Laune fuhren wir zurück ins Hotel und es begann der letzte gemeinsame Abend in Italien, den hab

en alle genutzt. Wir gingen hinunter zum Gardasee und verbrachten die letzten Stunden zusammen, wir haben viel gelacht und hatten eine tolle Zeit. Ich finde, dieser Tag war der beste Tag. Unsere Klasse hatte eine unvergessliche Woche, unsere Gemeinschaft ist zusammengewachsen und der Abschied fiel sehr schwer, wir wären gerne länger geblieben. 

Es war die beste Zeit, die wir als Klasse 10a gemeinsam hatten, es entstanden viele Erinnerungen, an die wir noch lange denken und die wir nicht mehr vergessen werden. 

Am späten Freitag kamen wir wieder in Bonn an und wurden von unseren Eltern sehnsüchtig erwartet und fuhren voller neuer Eindrücke und mit vielen Erzählungen auf Lager nach Hause. 

Papula Djeshane, 10a

Emilie-Heyermann-Schule

Robert-Koch-Str. 36

53115 Bonn

 

Tel.: 0228/777470
Fax: 0228/777475
Email: ehs@schulen-bonn.de

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