Schuljahr 2021/22

 

Klassenfahrt der 10b

 

 

Maierhöfen im Allgäu vom 6. – 10. September 2021

 

Die 10b „packt aus“ – mit dem Reporterteam live on Tour:

Dienstag, der 7. September 2021: Rafting und Bodensee

 

Nach der Hinfahrt am Montag fing unser erster Tag im Allgäu mit Rafting an. Um 9:00 Uhr haben wir uns am Fluss Iller mit unseren Kanu-Guides getroffen.

Die erste „Aufwärmübung“ war die Rafting-Boote aufzupumpen - ein kleiner Fun-Fact nebenbei ist, dass die Mädchen das besser hinbekommen haben als die Jungs.

 Auf jeden Fall gab es zwei Viererboote und sechs Dreierboote. Nach dem Aufpumpen mussten wir die Boote an die Iller tragen. Am Anfang war es beim Paddeln total schwer überhaupt den Dreh rauszubekommen: Viele sind Karussell gefahren, weil sie das mit dem links und rechts Paddeln nicht hinbekommen haben und das sah megalustig aus. Nach einiger Zeit hatten dann die meisten den Dreh raus, und nun ging es richtig los.

Ungefähr nach einer Stunde haben wir uns bei einem Badestopp todesmutig mit dem Neoprenanzug ins eiskalte Wasser gestürzt: Das hat voll Spaß gemacht, weil wir aus dem wilden Wasser mit einer ziemlich starken Strömung rausschwimmen und uns treiben lassen durften.

Das 10 Grad „warme“ Wasser testete auch ein Viererteam unfreiwillig, deren Boot in einer kleinen Stromschnelle umkippte. Am Ende unserer Kanutour waren die meisten vom Paddeln voll kaputt, es kam aber noch ein Highlight:  Wir sind eine Wasserstufe runtergefahren das war mega - es war aufregend, weil die Boote richtig schnell wurden und die Felsenwände so nah kamen.

In der schönen Natur des Allgäus hat uns allen das Rafting total viel Spaß gemacht.

Nachmittags ging es weiter zum wunderschönen Bodensee.

Wir besuchten die Insel Lindau. Dort haben wir uns in kleine Gruppen aufgeteilt und besichtigten das Städtchen oder testeten seine Eisdielen.

Besonders gefallen haben uns die alten Häuser und der riesige See mit dem tollen Alpenpanorama im Hintergrund.

Auf der Rückfahrt haben wir den Aldi gestürmt, um uns für das Kochen am Abend zu versorgen.

Durch den Hauswirtschaftsunterricht mit Frau Hettmann viel es uns nicht schwer, ein leckeres Abendessen zu kochen.

 

Danach hatten wir wieder einen schönen Abend in unseren Bungalows.

Mittwoch, der 8. September 2021: Dachau und München

 

Unseren dritten Tag der Klassenfahrt haben wir in Dachau und

München verbracht.

Unsere erste Station war die Besichtigung des Konzentrationslagers Dachau. Dort wurden wir von zwei Reiseführern über das Gelände geführt. Uns wurde nahegebracht, wie die Juden früher gelitten haben und welche Brutalitäten sie erleben mussten. Wir haben auch erfahren, wie Hitler an die Macht kam und wie dann das Gefangenenlager entstanden ist.

Der Höhepunkt der Rundführung war, als wir in den schockierenden Gaskammern und im Krematorium waren.

 

Die nächste Station war eine Stadtrundfahrt mit einer freundlichen bayrischen Dame durch München. Es wurden uns die Hauptsehenswürdigkeiten, z.B. das Schloss Nymphenburg, das Headquarter von BMW, das Olympiastadion, aber auch der Englische Garten gezeigt.

Später wurden wir an der Maximilian Straße abgesetzt. Wir waren erstaunt von der großen Anzahl von top Designerboutiquen (Gucci, Rolex, Prada usw.) und den vielen gutaussehenden und gekleideten Menschen.

In kleinen Gruppen durften wir uns in München herumbewegen, z.B. waren wir Shoppen, haben gegessen oder die IAA (Internationale Automobilausstellung mit ihren Ständen überall in der City) besucht und natürlich wurde auch unser Spezialauftrag erfüllt: Wir sollten Fotos von typischen Sehenswürdigkeiten wie der Marienkirche, dem Viktualienmarkt und dem Hofbräuhaus machen.

Am Ende des Tages kamen wir ganz spät und erschöpft in unserer Ferienanlage in Maierhöfen an. Wir kochten uns wieder etwas Leckeres und

 

Entspannten danach im Garten. Ein weiterer gelungener Tag ging zu Ende!

Donnerstag, der 9. September 2021: Breitachklamm und Fellhorn

 

An unserem letzten Tag der Klassenfahrt ging es Richtung Oberstdorf. Den Start hätten einige von uns allerdings fast verschlafen…

Unser erstes Tagesziel war die Breitachklamm.
Wir waren überwältigt vom Naturspektakel und bestaunten den tosenden Fluss und die unglaublich hohen, steilen Felswände. Jeder wollte das beste Foto schießen.
Zwischendurch war mancher von uns ganz schön außer Atem, aber der magische Ausblick in die Schlucht ließ uns alle die Anstrengung schnell vergessen.

An einem Punkt trennte sich die Klasse:
Frau Hettmann bot den angenehmeren Rückweg an, der sich als ein Ausflug nach Österreich entpuppte: Was hieß, dass die gemütliche Gruppe auf einem längeren Weg unterwegs war.
Nach einer Pause mit Eis und kalten Getränken, kam der nächste Programmpunkt:
Die Gondelfahrt aufs Fellhorn.

Für die Leute mit Höhenangst war das eine Challenge, weil wir per Gondeln auf 1.773 Meter Höhe gefahren sind und viele Panoramabilder, Selfies und Gruppenfotos vor den Bergen, auf denen teilweise noch Schnee lag, gemacht haben.
Auf der Rückfahrt mit den Gondeln gab es öfters Stopps, weshalb wir hoch oben in der Luft hängen blieben. Ein paar von uns haben die Höhenangst wieder gemerkt, darum mussten ihre Freunde sie beruhigen.

Unten angekommen, sind wir schnell zum Bus gegangen und nach Maierhöfen gefahren.
Dort ging es für die meisten direkt ins Schwimmbad, wo wir gelacht haben und viel Spaß hatten.
Da das unser letzter Abend war, mussten wir uns außer ums Abendessen auch noch um unser Gepäck und die Bungalows kümmern, was der Grund dafür war, dass das Schwimmen heute kürzer ausfiel.

Danach hat fast die ganze Klasse auf der Terrasse eines Jungen-Bungalows bis spät in die Nacht “Werwolf“ gespielt.
Für ein paar von uns wurde die letzte Nacht sehr lang…

 

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Mia * Lisa-Marie * Eric * Houda * Paula 

Schuljahr 2020 / 21

Fotowettbewerb

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Lebensfreude

Corona Karneval

Bonner Frühling

Bonner Winter


Informatik - Biber

Auch in diesem Jahr haben ca. 110 Schülerinnen und Schüler aus allen Klassenstufen am Wettbewerb Informatik - Biber teilgenommen. In 40 min galt es - alleine oder zu zweit - 15 Aufgaben am PC zu lösen. Dazu sind keine Kenntnisse in Informatik notwendig, sondern gefragt ist logisches und kreatives Denken.

Mit großer Konzentration waren alle dabei, und wir sind schon sehr gespannt, wer dieses Mal Preise einheimsen kann.

Im Januar werden die Preise und Urkunden verliehen.

 


Abschied und Neuanfang

Nach eineinhalb Jahren Referendariat an der EHS konnten Frau Ignatz und Frau Gilek nach erfolgreichem Examen nun in die große Schulwelt entlassen werden. Beide haben Anschlussverträge erhalten und können direkt weiter durchstarten.

Abschied mussten wir leider auch von Frau Wojciechowski nehmen, die einen Anschlussvertrag an einer anderen Bonner Schule erhalten hat und nun dort die Kinder für Kunst begeistern wird.

Das EHS-Team bedankt sich für das große Engagement und die vielen guten Ideen, die alle drei in den Schulalltag eingebracht haben. Wir wünschen allen einen guten Start an den neuen Schulen und weiterhin ein erfolgreiches Berufsleben.

 

Nahtlos geht es direkt in das nächste Ausbildungsjahr über und so konnten zwei neue Referendare an der EHS begrüßt werden: Frau Pfaffengut mit den Fächern Deutsch und Evangelische Religion, sowie Herr Zeller mit den Fächern Geschichte und Sport. Wir freuen uns auf neuen Input und wünschen einen guten Anfang!

 

 


Tag der offenen Tür am 26.09.2020

In einem etwas anderen Format als sonst, fand in diesem Jahr der Tag der offenen Tür statt.

Alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 4, die mit ihren Eltern zu Besuch kamen, erhielten am Eingang einen Laufzettel, der ihnen den Weg durch das gesamte Schulgebäuge wies. Viele Türen standen offen und Lehrerinnen und Lehrer informierten über die Unterrichtsfächer, die Besonderheiten der Wahlpflichtfächer, die Sprachwahlmöglichkeiten, die Streitschlichter, die AGs, den Computerraum, die Fachräume der Naturwissenschaften, die Sporthelfer und vieles mehr.

Während sich die Besucherkinder in den einzelnen Räumen einen Überblick verschafften und versuchten, ein Rätsel zu lösen, konnten sich die Eltern in Ruhe über viele Details der Emilie-Heyermann-Realschule informieren. Am Schluss gab es für die Besucherkinder einen kleine Preis für die richtige Lösung und die Eltern konnten im Sekretariat die weiteren Schritte für die Anmeldung klären.